Auch Polen will seine Landesgrenzen gegen illegale Migranten sichern
Auch Polen will seine Landesgrenzen gegen illegale Migranten sichern
Datum: 25.08.2021 - 11:45 Uhr
In Deutschland propagiert das Merkel-Regime seit 2015 unverändert die Politik der so gut wie unkontrollierten Landesgrenzen und leistet somit illegalen Grenzübertritten massiv Vorschub. Dadurch sind Messermörder und islamistisch motivierte Terroristen ins Land gelangt um haben Menschen gemordet. Die politische Verantwortung dafür aber wollen weder Merkel noch Maas oder Seehofer übernehmen. »Jetzt sind sie halt da«, so der lapidare Kommentar von hoher Stelle.
Andere EU-Länder gehen da einen ganz anderen Weg. Als erstes hatte Ungarn seine Landesgrenzen gegen illegale Migration gesichert, Bulgarien zog bald darauf von der Öffentlichkeit so gut wie unbemerkt nach, Litauen und Griechenland haben aktuell damit begonnen, ihre Landesgrenzen zu sichern; jetzt hat sich auch Polen dazu entschlossen.
Sowohl die Errichtung eines zweieinhalb Meter hohen Stacheldrahtzauns wie auch die Verdoppelung der Grenzsoldaten stehen auf der Agenda der polnischen Regierung. Erfolgen soll diese Grenzsicherung zunächst an der Grenze zu Weißrussland. Die polnische Regierung befürchtet, dass der weißrussische Despot Lukaschenko nach Vorbild des türkischen Alleinherrschers Erdogan im Land befindliche »Flüchtlinge« an die Grenzen zu den EU-Staaten eskortieren wird, um so von der EU Leistungen oder Anerkenntnisse seiner Politik zu erpressen.
Das Interesse an der Aufnahme von überwiegend muslimischen »Flüchtlingen«, tendiert in dem stark vom Katholizismus geprägten Polen sowohl bei den Menschen des Landes wie auch bei den Politikern gegen Null. Man will sich keine Islamisten ins Land holen, die bei der sich bietenden nächsten Gelgenheit den Vorgaben des Koran folgen und Christen morden.
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