ARD giert nach GEZ-Erhöhung

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ARD giert nach GEZ-Erhöhung
Datum: 27.03.2023 - 12:05 Uhr

Wer nicht in der Lage ist, mit dem eigenen Geld zu wirtschaften, der vergreift sich gerne an dem Geld andere Leute. Das gilt hierzulande nicht nur für die bunte Regierung in Berlin, sondern vor allem für den per Zwangsabgabe finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR). Was beide gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass sie den Hals offensichtlich nicht voll genug bekommen können. Die (H)Ampel-Männer in Berlin suchen immer neue Wege, den Bürger mit Steuern und Abgaben zu schröpfen, da will der ÖRR offenbar nicht hinten anstehen.

Medienberichten zu folge ist es dieses Mal die ARD, die nach weiteren Geldern aus den Taschen der Bürger giert. Die GEZ-Zwangsabgabe, die für viele Menschen in diesem Land ohnehin keine Berechtigung hat, soll den Gedankenspielen der ARD-Macher auf 25,19 Euro pro Monat ansteigen. Angeblich wolle man laut dem ARD-Chef Gniffke in »neue Technologien investieren«, damit man einen »Marktplatz für alle deutschen Medien« schaffen kann. Das würde laut Gniffke »mehrere Hundert Millionen Euro« kosten.

Einige ARD-Sender sind in der jüngeren Vergangenheit durch ihre Selbstbedienungsmentalität und anderer Skandale in die Kritik geraten. Zudem sind die hohen Gehälter und Ruhestandbezüge für Intendanten und andere »Senderspitzen« seit Jahren umstritten. WDR-Intendant Tom Buhrow streicht jedes Jahr knapp 420.000 Euro ein und ist damit Spitzenverdiener in den Reihen der Intendanten. Gniffke als Intendant des SWR kassiert rund 360.000 Euro im Jahr und liegt damit nahezu gleichauf mit den Bezügen des Bundeskanzlers.

Unabhängige Experten haben bereits mehrfach die Gier des ÖRR nach weiteren Geldern angeprangert und den Sendern Mäßigung nahegelegt. Die aber zeigen sich nachhaltig beratungsresistent und wollen den Bürgern weiter und tiefer in die ohnehin klammen Geldbeutel greifen. Ob die ARD-Macher mit ihrem Vorstoß Erfolg haben werden, ist derzeit hingegen mehr al zweifelhaft. Zwei Bundesländer haben bereits jetzt bekannt gegeben, dass sie diese Geldgier nicht mittragen werden.

Sven von Storch

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