Arabische Extremisten greifen die israelische Botschafterin in London an
Arabische Extremisten greifen die israelische Botschafterin in London an
Datum: 12.11.2021 - 10:30 Uhr
Die israelische Botschafterin in Großbritannien, Tzipi Hotovely, nahm an einer Diskussionsrunde in der Londoner School of Economics teil. Nach dem Ende der Veranstaltung versuchten mehrere arabische Extremisten einen Angriff auf die Botschafterin. Geistesgegenwärtig brachten ihre Leibwächterin die Botschafterin in Sicherheit, bevor sich Schlimmeres ereignen konnte. Nicht verhindern konnten sie allerdings, dass die Extremisten ihre antisemitischen und israelfeindlichen Hassbotschaften skandieren konnten.
In einem Twitter-Video ist zu erkennen, wie eine hasserfüllte Gruppe der Extremisten auf Hotovely wartete, um den Angriff zu lancieren. Die Sicherheitskräfte der Botschafterin agierten wie im Training tausendfach geprobt und in Sekundenschnelle war Hotovely aus der gefährdeten Zone gebracht. Den Extremisten blieb nichts außer ihrer Enttäuschung, die sie in lautem Hass zur Schau stellten.
Britische Medien und Politiker stufen den zum Glück fehlgeschlagenen Angriff der arabischen Extremisten als das ein, was er war. Die britische Regierung spricht von einem widerlichen Vorfall und verurteilt das »aggressive und bedrohliche Verhalten« der Aktivisten gegen Hotovely, so Innenministerin Priti Patel. Man werde alles tun, um Juden in Großbritannien vor Einschüchterung, Bedrohung und Beschimpfungen zu schützen. Sie unterstütze eine polizeiliche Untersuchung des Vorfalls, sagte Patel. Die Berichterstattung in den englischen Medien klingt ähnlich lautend.
Deutsche Mainstreammedien hingegen versuchen, diesen antimsemitischen und israellfeindlichen Extremismus klein zu reden, zu relativieren. Da liest man nämlich nicht von arabischen Extremisten, sondern von »pro-palästinensischen Aktivisten«. Das ist nichts anderes als der Versuch, den arabischen Extremismus schön zu reden.
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