Araber bis zu 56-mal krimineller als Deutsche
Araber bis zu 56-mal krimineller als Deutsche
Datum: 10.07.2025 - 10:45 Uhr
Tatsächlich sind die Zahlen jedoch noch verzerrter, da eingebürgerte Einwanderer als angebliche »Deutsche« gezählt werden. Die Zahlen stammen aus einer neuen Erhebung der Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ), die erstmals in der amtlichen deutschen Kriminalstatistik veröffentlicht wurde. Die Erhebung zeigt die Anzahl der mutmaßlichen Täter pro 100.000 Einwohner in verschiedenen Gruppen und berücksichtigt keine Verstöße gegen das Ausländergesetz, berichtet Remix News.
Für deutsche Staatsbürger aller Altersgruppen liegt die TVBZ bei 1878. Unter Syrern liegt sie bei 8236 und unter Afghanen bei 8753 – also mehr als viermal so hoch. Am deutlichsten zeigen sich die Unterschiede jedoch bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren. In dieser Gruppe sind Syrer fünfmal häufiger kriminell aktiv als ihre deutschen Altersgenossen. Bei marokkanischen Jugendlichen beträgt der Unterschied das 19-Fache. Besonders bemerkenswert sind jedoch die Zahlen für junge Algerier: Sie werden 56-mal häufiger straffällig als deutsche Jugendliche.
Die Zahlen für spezifische Kriminalitätsarten bestätigen dieses Muster. Bei der sogenannten Straßenkriminalität, zu der Körperverletzung, Raub, sexuelle Belästigung und Taschendiebstahl gehören, liegt der TVBZ-Wert deutscher Tatverdächtiger bei 168. Bei Syrern liegt er bei 1291 und bei Afghanen bei 1218 – also fast achtmal höher.
Die Statistiken wurden im Anschluss an eine parlamentarische Anfrage des AfD-Innenpolitikers Martin Heß veröffentlicht. Er kommentiert: »Dies ist das vorhersehbare Ergebnis einer Migrationspolitik, die jahrzehntelang völlig versagt hat und seit 2015 völlig außer Kontrolle geraten ist.« In einer früheren Frage hatte Hess genau solche Statistiken, aufgeschlüsselt nach Nationalität und Alter, angefordert.
Trotz der dramatischen Zahlen gibt es Grund zu der Annahme, dass die Realität noch schlimmer ist, als die Statistiken zeigen. Die deutschen Behörden erfassen die ethnische Herkunft nicht – ein Verdächtiger, der deutsche Staatsbürger ist, aber Wurzeln beispielsweise im Nahen Osten oder in Afrika hat, wird einfach als angeblicher »Deutscher« registriert. Beispiele aus Nordrhein-Westfalen zeigen, dass Vornamen wie »Mohammad« bei Verdächtigen in Gruppenvergewaltigungen häufig vorkommen, selbst wenn sie deutsche Staatsbürger sind.
Während der Silvesterkrawalle in Berlin gelangte eine Namensliste an die Medien, aus der hervorgeht, dass ein großer Teil der Verdächtigen tatsächlich ausländische Namen trug. Ein leitender Berliner Staatsanwalt erklärte zuvor, dass bis zu drei von vier Clanmitgliedern in Berlin deutsche Staatsbürger seien. Die AfD fordert daher, dass Deutschland nach dem Vorbild Dänemarks Statistiken über Bürger mit Migrationshintergrund führen soll. Die Partei hält dies für notwendig, um die tatsächliche Integration – auch über mehrere Generationen hinweg – zu messen. Die Statistiken widerlegen zudem eine gängige Erklärung der Linken: Die hohe Kriminalitätsrate unter Einwanderern liege schlicht daran, dass viele von ihnen junge Männer seien. Die neuen Zahlen zeigen, dass selbst bei einem Vergleich innerhalb derselben Altersgruppe die Kriminalitätsraten unter Ausländern deutlich höher sind.
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