Anwalt der linksextremen Roten Flora hegt Sympathie für Gewaltexzesse
Anwalt der linksextremen Roten Flora hegt Sympathie für Gewaltexzesse
Datum: 11.07.2017 - 09:21 Uhr
Dass das politisch linke Spektrum Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele als legitimes Mittel ansieht, ist nun in der Tat keine neue Erkenntnis. Auch die halbherzigen Versuche zahlreicher SED- und SPD-Politiker, die Verantwortung für die Hamburger Gewaltorgien von sich zu schieben, darf man als pure Wahlkampfstrategie bezeichnen. Stünde man distanziert zu den linksextremen und linksradikalen Gruppen, so hätte man sich schon lange im Vorfeld des G20-Gipfels von diesen Gruppen distanziert und die finanzielle, aus Steuermitteln generierte Unterstützung dieser Gruppen eingestampft.
Welch Geistes Kind diese Leute sind, zeigt sich einmal mehr anhand des Beispiels des Anwalts des sogenannten linksalternativen Zentrums »Rote Zora« in Hamburg, Andreas Beuth. Er sagte im »Stern«, dass er »Sympathien für solche Aktionen hege«; aber man solle diese Gewalt doch bitte nicht im eigenen Viertel ausüben, sondern in Pöseldorf oder Blankenese; also den Vierteln, in denen eher wohlhabende Personen ansässig sind.
Auch Michael Martin, Initiator und Sprecher des »Welcome to hell«-Bündnisses in Hamburg gehört zu den Menschen mit dieser ganz besonderen Scihtweise. Für Martin ist der Schwarze Block, der harte Kern der gewaltbereiten Linksextremisten, eine Gruppe zum Selbstschutz gegen die »Polizeigewalt«.
Die Reaktionen auf die Aussagen dieser beiden »Experten« sind bei den Menschen in Hamburg und im Rest des Landes allerdings relativ einheitlich und vernichtend. Viele der Wortkreationen, mit denen die beiden in den diversen Kommentaren bedacht wurden, sind allerdings nur bedingt druckreif.
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