Antifanten beschmieren ungarischen Reisebus
Antifanten beschmieren ungarischen Reisebus
Datum: 02.07.2019 - 11:25 Uhr
Wo Sprache verroht, verrohen die Umgangsformen, und wo die Umgangsformen verrohen, geschehen politische Anschläge - dieser Satz von Friedrich Merz wird aktuell einmal mehr unter Beweis gestellt. Seit Wochen und Monaten hetzen deutsche Altparteienpolitiker und die Mainstreammedien gegen die Politik von Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Jetzt trägt diese permanente Hetze erste Früchte. Die SAntifa fühlte sich berufen, ihr Missfallen gegen Orbán auf ihre ganz eigenen Weise zur Schau zu stellen. Ein ungarischer Reisebus wurde attackiert und mit ziemlich sinnfreien, geschmacklosen und strafrechtlich relevanten Schmierereien verunstaltet.
Ungarischen Meidenberichten zufolge (deutsche Mainstreammedien trauen sich ja nicht, kritisch über die Antifa und ihr Unwesen zu berichten) habe der Bus vor einer Sehenswürdigkeit im Süden Deutschlands gestanden, während die Reisegäste diese Sehenswürdigkeit besuchten. Die Fahrer hatten zur Pause ebenfalls den Bus verlassen. Als man sich zur vereinbarten Zeit wieder am Bus traf, sah man die Bescherung.
Rund um den Bus befanden sich etliche Schriftzüge der Antifa, die Hass verbreiteten und sogar zum Mord an Viktor Orbán aufriefen. Die Symbolik der Antifa fand sich ebenfalls wieder, sodass über die Verursacher keine Zweifel herrschen. In den ungarischen Medien ist man wenig angetan über diese Form der Ausländerfeindlichkeit. Man zeigt sich schockiert über so viel Hass und Hetze. Zum Glück sei die Antifa in der ungarischen Heimat, so heißt es in dem Bericht, durch Orbáns Politik klein gehalten. Die ungarische Antifa zeichne sich durch übermäßigen Konsum von Drogen und Rivotril (Arzneimittel zur Behandlung von Anfalleiden) aus, so der Bericht.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment