Ampel-Pläne werden richtig teuer für den Bürger
Ampel-Pläne werden richtig teuer für den Bürger
Datum: 14.12.2023 - 11:15 Uhr
Wer erwartet hatte, dass bei den Endlos-Verhandlungen der drei (H)Ampel-Männern Scholz, Habeck und Lindner der große politische Wurf hinsichtlich des Bundeshaushalts für das kommende Jahr herauskommen würde, der sieht sich getäuscht. Statt Klarheit zu schaffen, blasen »die Drei von der Zankstelle« wieder einmal jede Menge Worthülsen heraus und produzieren reichlich heiße Luft. Details? Fehlanzeige.
Nur eins ist bereits jetzt ganz klar: der Bürger muss wieder einmal für das Versagen der Berliner Ampel finanziell herhalten und die Zeche zahlen. Strom, Öl, Gas und Treibstoff werden für den Endverbraucher definitiv teurer. Ein Liter Benzin wird nach Berechnungen des ADAC um 4,3 Cent teurer, ein Liter Diesel sogar um 4,7 Cent. Beim Strom muss der Durchschnittshaushalt (Verbrauch: 4.000 Kilowattstunden) mit Mehrkosten von über 100 Euro im Jahr rechnen. Die Mehrausgaben beim Heizöl liegen in einer ähnlichen Größenordnung. Beim Erdgas werden die Mehrkosten für einen Durchschnittshaushalt sogar bei knapp 400 Euro im Jahr liegen.
Hinzu kommt eine Art »Plastiksteuer«, die nun auf die Unternehmen abgewälzt werden soll - und die werden sich diese Ausgaben selbstverständlich vom Endverbraucher zurückholen. Auch sollen jede Menge Fördertöpfe für inländische Projekte geschlossen werden. Daraus resultieren weite Verteuerungen bei den entsprechenden Produkten, die in letzter Konsequenz ebenfalls wieder vom Bürger getragen werden müssen.
Nur für Selenskij und seinen Krieg, da will die Berliner Ampel weiter das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster werfen. Wieder einmal zeigt sich, wo Scholz, Habeck und Lindner ihre Prioritäten sehen. Beim Bürger im Land jedenfalls NICHT!
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment