Amokläufer von Graz kein lupenreiner Österreicher
Amokläufer von Graz kein lupenreiner Österreicher
Datum: 12.06.2025 - 12:02 Uhr
Was man in solchen Fällen annehmen musste, hat sich natürlich bewahrheitet. Der Killer ist nicht der lupenreine »Österreicher«, als den man ihn anfänglich in Rundfunk und Mainstreammedien darstellen wollte. Dass hier im Hintergrund weisungsgebunden »gearbeitet« wurde, war den meisten Bürgern schon von Beginn der Berichterstattung an klar. Gewissheit wurde es spätestens dann, als in der Berichterstattung in den Medien auf einmal nicht mehr von einem »Österreicher« sondern von einem Mann mit »österreichischer Staatsbürgerschaft« die Rede war. Jetzt steeht fest, dass der Vater des Todesschützen ein Armenier und seine Mutter eine Frau »mit österreichischer Staatsbürgerschaft« sei.
Auch die Aufforderung des Radiosenders Ö3 an die Hörer, sich nicht zu »Täter und Täterinnen« machen zu lassen, indem sie Fotos der Opfer in den sozialen Medien verbreiten, vielen Bürgern in hohem Maße mindestens verdächtig, wenn nicht sogar suspekt, vor. Eine gängige Masche: Den Opfern von Tätern mit Migrationshintergrund soll nämlich kein Gesicht gegeben werden. Somit wusste man genau, woher der Wind wehte.
Ganz anders hingegen ist die Berichtersattung bei Taten vermeintlicher Rechtsextremisten: bei diesen Opfern werden die Gesichter bei Demos und Trauerkundgebungen pausenlos auf großen Plakaten präsentiert, die angeblichen Rechtsextremisten werden mit zahlreichen persönlichen Daten und unverpixelt richtiggehend »an den Pranger gestellt«.
Entlarvend auch: Man gab später den tatsächlichen Namen des Killers mit »Artur A.« an. Im Deutschen würde so ein Artur nämlich »Arthur« heißen.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment