Altparteienvertreter beteuern Aufarbeitung der Corona-Politik
Altparteienvertreter beteuern Aufarbeitung der Corona-Politik
Datum: 17.09.2024 - 10:34 Uhr
Die Altparteienvertreter in diesem Land brachen während der Hochphase der Corona-P(l)andemie etliche Gesetze, hebelten Grund-, Freiheits- und Menschenrechte aus, um diejenigen zu verfolgen, die an den rechtsbrecherischen Maßnahmen und ihrem ihrem ebenso illegalen Weg des Zustandekommens Kritik äußerten. Menschen wurden diskriminiert, diskreditiert und sogar kriminalisiert. Wer auf seinem Recht auf körperliche Unversehrtheit pochte und die Injektion mit der mRNA-Suppe verweigerte, der wurde nicht selten seines Arbeitsplatzes verlustig oder wurde sogar eingeknastet. Die Kritiker an der Corona-Politik wurden kurzerhand seitens der Altparteienpolitiker und der ihnen ergebenen linientreuen Medien, vorneweg der per GEZ-Zwangsabgabe finanzierte Staatsfunk, zu Staatsfeinden erklärt.
Nur: die Kritiker sind es, die Recht haben. Es sind die angeblichen Verschwörungstheoretiker, die mit dem, was sie sagten und schrieben, auf der richtigen Linie lagen und liegen. Das zeigt sich jeden Tag deutlicher und auf einmal rudern sie alle zurück, die Hetzer von damals, die sich mit ihrem Hass und ihren Verfolgungsgelüsten gegen die Andersdenkenden überschlugen und in ihren Forderungen nach Verfolgung und Sanktionen sich gegenseitig übertrafen.
Jetzt sind sie alle ganz kleinlaut, schwadronieren vollmundig von Aufarbeitung aber erledigen nicht einen einzigen Handschlag. Sie wollen, dass sich die Aufarbeitung totläuft. Sagen müssen sie natürlich etwas anderes. Sie müssen so tun, als wären sie an der Aufarbeitung wirklich interessiert. Eine andere Äußerung wäre ihr politisches Ende; das wissen sie alle. Doch tief im Innern hofft jeder von ihnen, von den Hetzern und Hassern, dass es zu keiner Aufarbeitung kommt und sie ihren Kopf aus der Schlinge ziehen können.
Damit die Opfer von damals auch heute und morgen noch Opfer bleiben werden.
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