Altparteien vermehrt auf Kurs der AfD
Altparteien vermehrt auf Kurs der AfD
Datum: 19.05.2021 - 11:01 Uhr
Nachdem Merkel im September 2015 in einem politischen Alleingang zahlreiche in Deutschland geltende Gesetze und verbindlich abgeschlossene internationale Abkommen gebrochen hatte, dauerte es nicht lange, bis sich die über viele Jahre hierzulande rückläufigen antisemitischen Übergriffe gegen Juden und jüdische Einrichtungen mehrten. Die AfD mahnte schon damals an, dass dies auch ein Ergebnis der unkontrollierten Zuwanderung junger, kräftiger Männer sei, die von Kindheit an mit dem im Koran verankerten Antisemitismus indoktriniert wurden. Ein Begriff wurde kreiert: der »importierte muslimische Antisemitismus«.
Dafür »erntete« die AfD damals Hass und Hetze im Übermaß. Unisono wetterten Altparteienvertreter aus allen politischen Lagern gegen die AfD, diskriminierten, diskreditierten und beleidigten die AfD-Mitglieder auf sämtlichen politischen Ebenen. Diesen Hass- und Hetztiraden schlossen sich auch die Mainstreammedien völlig unreflektiert an. Plötzlich standen nicht mehr die durch junge muslimische Männer ausgeführten antisemitischen Übergriffe im Mittelpunkt der Berichterstattung, sondern es wurden diejenigen attackiert, die auf diese Umstände hinwiesen.
Geändert hat sich an diesen Taten bis heute nichts. Die Zahl der antisemitischen Übergriffe hat seit 2015 in Deutschland massiv zugenommen. Verdächtig ist in der Regel der gleiche Tpyus: jung, männlich, arabischer Migrationshintergrund.
Geändert hat sich jedoch grundlegend die Berichterstattung über diese Taten. Denn jetzt reden selbst Altparteien- und Medienvertreter wörtlich von dem »importierten muslimischen Antisemitismus«, nutzen also den Begriff, für den sie vor wenigen Jahren noch die AfD massiv attackiert haben.
Wieder einmal beweist sich in diesem Land, dass es weniger wichtig ist, WAS gesagt wird, sondern WER es sagt.
Nur: den in Deutschland lebenden Juden helfen derartige Lippenbekenntnisse wenig, wenn nicht endlich auch die von der AfD seit Jahren geforderten Maßnahmen zum Schutz des jüdischen Lebens umgesetzt werden.
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