Altparteien im österreichischen Parlament verweigern Gedenken an Leonie

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Altparteien im österreichischen Parlament verweigern Gedenken an Leonie
Datum: 09.07.2021 - 11:44 Uhr

Leonie aus Tulln an der Donau in Österreich durfte nur 13 Jahre alt werden. Vier Afghanen machten diesem jungen Leben brutal ein Ende. Sie setzten das Kind unter Drogen, vergewaltigten das so bewusst- und verteidungslos gemachte junge Mädchen wechselweise, erdrosselten ihr Opfer, nachdem sie ihre Triebe an ihr befriedigt hatten und legten den leblosen Körper unter einen Baum. Vielleicht, aber nur ganz eventuell, ist es erleichternd zu wissen, dass Leonie von dem an ihr begangenen Verbrechen vermutlich nichts mitbekommen hat. Die bei der Obduktion ihres Körpers festgestellte Dorgenmenge in ihrem Blut soll eine derart hohe Konzentration vorweisen, dass die Ärzte davon ausgehen, dass Leonie komplett ohne Bewusstsein war, als die vier Afghanen wie Tiere über sie herfielen.

Leonie ist tot, vergewaltigt und gemordet von vier »Flüchtlingen«. Genau am selben Tag, als in Deutschland ein »Flüchtling« messermordend durch die Innenstadt von Würzburg marodierte und drei Frauen massakrierte sowie etliche Frauen mehr lebensgefährlich verletzte.

FPÖ-Obmann Herbert Kickl initiierte in der letzten Sitzung des Nationalrats in Österreich (vergleichbar mit dem Bundestag in Deutschland) eine Gedenkminute für Leonie. Fast das gesamte im Nationalrat vertretene Altparteienspektrum verweigerte Leonie das Gedenken. Kickl schreibt dazu: »ÖVP-Parlamentspräsident Sobotka hat dieses Ansinnen unter fadenscheinigen Begründungen abgeschmettert. Auch die anderen Parteien haben diese Geste der Trauer und des Respekts verweigert. Ich halte das für ausgesprochen schäbig. Wenn ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS nicht einmal eine Minute des Schweigens und des Gedenkens an die gewaltsam von Fremden aus dem Leben gerissenen Frauen und Mädchen aufbringen können, dann hört sich alles auf.«

Und weiter: »Offenbar geht es vor allem der ÖVP darum, die Gewalttaten von Asylwerbern und Asylberechtigten aus parteipolitischem Kalkül heraus möglichst rasch vergessen zu machen und zu tabuisieren, müssten sie sich doch sonst mit dem eigenen Versagen auseinandersetzen. Eine Trauerminute steht dieser Taktik natürlich im Weg. Und dass die anderen Parteien hier mit der ÖVP mitmachen, ist eine Schande!«

Sven von Storch

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