Algerische Transe darf bei Olympia Frauen verprügeln
Algerische Transe darf bei Olympia Frauen verprügeln
Datum: 02.08.2024 - 09:30 Uhr
Die Biologie beim Menschen ist im Grunde genommen recht einfach: Frauen haben zwei X-Chromosomen (XX), Männer verfügen über ein X- und ein Y-Chromosom (XY). Punktum und Schluss. Es gibt Abweichungen davon, die in der Medizin als Chromosom- und Gendefekte klassifiziert werden. Einen Überblick, die Ausprägungen und auch die Merkmale und Folgen gibt es hier. Das ist reine Wissenschaft, frei von woken, queer-gegenderten oder anderen absurden Ideologien. Denn wohin jene Irrlehren führen können, zeigt sich aktuell beim Frauen-Boxen bei den Olympischen Spielen in Paris.
Da hat nämlich »das« Boxer Imane Khelif aus Algerien das Recht erstritten, im Frauen-Wettkampf antreten zu dürfen. Khelif verfügt über ein XY-Chromosomenpaar, ist also biologisch unstrittig ein Mann. Dennoch hat das IOC mit seinem getrübten woken Blick erklärt, dass Khelif antreten dürfe - bei den Frauen. Der Internationale Boxverband (IBA) hatte Khelif hingegen von den Weltmeisterschaften bei den Frauen ausgeschlossen; Männer müssten in den Männerwettbewerben antreten, so die einfache aber ebenso einleuchtende Begründung der IBA.
Auch Experten und sogar das Publikum vor Ort sind sich weitgehend darüber einig, dass die Teilnahme Khelifs an den Frauen-Wettbewerben ein Skandal ist. Die mehrfache Box-Weltmeisterin Regina Halmich lässt ihrem Zorn auf der Plattform X freien Lauf: »Lasst den Scheiß!« kommentiert sie kurz aber drastisch das Antrittsrecht von Khelif im Frauen-Wettbewerb.
Auch J. K. Rowling, die Autorin der Harry-Potter-Romane, macht aus ihrem Unmut keinen Hehl: »„Einer jungen Boxerin wurde alles genommen, wofür sie hart gearbeitet und trainiert hat, weil Sie einem Mann erlaubt haben, mit ihr in den Ring zu steigen. Sie sind eine Schande, Ihre ‚Schutzmaßnahmen‘ sind ein Witz und Paris 2024 wird durch die brutale Ungerechtigkeit gegenüber Carini für immer getrübt sein«, schrieb Rowling an Kirsty Burrows, die Leiterin der Safe Sport Unit beim IOC, gerichtet.
Das Publikum vor Ort hat ebenfalls ein ganz feines Gespür gezeigt. Während ein paar durchgeknallte woke Franzosen bei der Vorstellung und nach der Urteilsverkündung jubelten, waren die Buh-Rufe und Missfallenskundgebungen der wirklich am Boxsport interessierten Zuschauer nicht zu überhören.
Die Italienerin Angela Carini war die erste Gegnerin des algerischen XY-Menschen. Nach 45 Sekunden Kampfzeit stellte Carini den Kampf ein, steig aus und verweigerte anschließend den obligatorischen Handschlag. Nach dem Kampf sagte sie: »Wenn du in diesen Ring steigst, bist du schon eine Siegerin. Aber ich bin eine geborene Frau. Und ich bin ein Instinktmensch. Wenn ich der Meinung bin, dass etwas nicht in Ordnung ist, dann höre ich auf.«
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment