Albaner (33) sticht auf Syrer (21) in Öhringen (Ba-Wü) ein
Albaner (33) sticht auf Syrer (21) in Öhringen (Ba-Wü) ein
Datum: 02.08.2019 - 12:21 Uhr
Die Öhringer Innenstadt ist in Teilen eine Fußgängerzone, in der vor allem in der Mittagszeit die Mensche gerne flanieren und ihre Pausenzeit verbringen. Das war auch am gestrigen Donnerstag gegen 13.00 Uhr der Fall. Vor einem arabischen Restaurant saß ein junger Mann und genoss sein Mittagessen, als plötzlich quasi aus dem Nichts ein mit einem Messer bewaffneter Mann sich hinterrücks näherte und seinem ahnungslosen Opfer die Waffe mehrfach in den Körper rammte. Laut Pressebericht waren etliche Zeugen vor Ort, die sofort Rettungsdienst und Polizei alarmierten.
Der Messerschwinger machte sich sofort aus dem Staub und konnte, obwohl das nächstliegende Polizeirevier nur 200 Meter entfernt war, zunächst untertauchen. Im Verlauf des gestrigen Nachmittags aber konnte der Täter schließlich gefasst werden. Die Rettungskräftte konnten den Schwerverletzten versorgen, er ist am Leben.
Bei dem Opfer handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 21-jährigen Syrer. Das wäre für bestimmte politische Gruppen in diesem Land Grund genug, sofort Lichterketten zu bilden und reflexartig mehr Mittel für den Kampf gegen Rechts zu fordern. Das Dilemma dieser Gruppen an der Tat aber ist, dass der Täter ein 33-jähriger Albaner ist. Die Tatsache, dass ein Migrant einen anderen Migranten messert, nimmt jenen Gruppen komplett den Wind aus den Segeln.
Es bleibt allein der Fakt, dass die durch Migranten begangenen Messerattacken seit vier Jahren dramatisch zugenommen haben. Das ist auch eine Veränderung des Landes, über die sich niemand wirklich freuen kann.
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