Afrikaner überfallen 20-Jährige in Marburg
Afrikaner überfallen 20-Jährige in Marburg
Datum: 17.12.2019 - 11:51 Uhr
Wieder ereignete sich ein von offensichtlichen Migranten verübter Angriff auf eine junge Frau. Drei Schwarzafrikaner näherten sich am vergangenen Donnerstagabend gegen 20.20 Uhr auf der Moischter Straße in Marburg von hinten einer 20-jährigen Frau. Als sich die Migranten nahe genug an ihr vermeintlich leichtes Opfer herangepirscht hatten, griffen sie zu, heißt es im Polizeibericht.
Doch die in ihren Augen leichte Beute sollte sich für die Schwarzafrikaner als äußerst wehrhaft und vor allem verteidigunsbereit herausstellen. Die 20-Jährige nämlich konnte die erste Grapschattacke abwehren, sich aus dem Zugriff der Migranten herauswinden und den Angriff mit Tritten und Schlägen kontern. Laut Polizeibericht »entwickelte sich eine Auseinandersetzung«, die der Frau ermöglichte, ihren Häschern zu entfliehen.
Die Täterbeschreibung im Fahndungsaufruf lässt kaum Zweifel am Hintergrund der Täter: alle Angreifer waren nach Aussage der Frau dunkelhäutig, dunkel gekleidet und größer als 1,75 Meter, einer hatte Rastalocken.
Diese Frau nahm all ihren Mut zusammen und setzte sich einer Übermacht mutmaßlich zu einem Akt der Kulturbereicherung bereiter Goldstücke zur Wehr. Sie freute sich ganz sicher nicht auf die Veränderung, die in diesem Land bereits erfolgt ist, sondern leistete ihre Form des zivilen Ungehorsams gegen die aufoktroyierte Propaganda der Willkommenskultur. Sie wollte sich nicht in die sehr lange Liste der Opfer einer fatalen, fehlgeleiteten Flüchtlingspolitik einreihen, wie sie seit September 2015 dieses Land heimsucht.
Ach ja: die Mainstreammedien berichten über diesen »bedauerlichen Einzelfall traumatisierter Täter« selbstverständlich nicht!
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