Afghanistan bei der Christenverfolgung jetzt auf Platz Eins
Afghanistan bei der Christenverfolgung jetzt auf Platz Eins
Datum: 17.05.2022 - 10:59 Uhr
Über viele Jahre war das kommunistische Kim-Regime in Nordkorea in der Rangliste der Christenverfolgung auf Platz 1. Jetzt hat das radikal-muslimische Taliban-Regime diesen »Spitzenplatz« übernommen. Das geht aus der aktuellen Mitteilung von Open Doors hervor. Doch die Machtübernahme der Taliban, die erst durch das Vakuum des flüchtenden »Wertewestens« aus Afghanistan ermöglicht wurde, hat einen zusätzlichen Effekt. Auch Koran-Jünger, Islamisten und Muselmanen in anderen Ländern fühlen sich in ihrem globalen Feldzug gegen Andersgläubige, vor allem Christen und Juden, massiv befeuert und gehen brutal bei der Umsetzung der Befehle des Koran, dem angeblichen Buch des Friedens, vor. Sie verfolgen, vertreiben, vergewaltigen und morden in einem Ausmaß, wie es so bisher nicht bekannt war.
Open Doors schreibt dazu: Weltweit sind mehr als 360 Millionen Christen wegen ihres Glaubens intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. In den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex gilt dies sogar in einem sehr hohen bis extremen Maß; davon betroffen sind 312 Millionen der dort lebenden 737 Millionen Christen.
Unter den bei der Christenverfolgung zehn »führenden« Nationen finden sich acht Staaten, in denen der Koran Staatsräson ist: Afghanistan (1), Somalia (3), Libyen (4), Jemen (5), Eritrea (6), Nigeria (7), Pakistan (8) und der Iran (9). Lediglich das atheistische Nordkorea (2), wo die Kim-Sippe an die Stelle Gottes gerückt wurde, und das in Kasten (Klassen) unterteilte Indien (10) sind in dieser Auswahl nicht vom Islam dominiert.
Auch die beiden bei den Geschäften diverser Berliner Bundespolitiker so beliebten Länder wie Saudi-Arabien (Waffenexporte) und Katar (Gasimporte) gehören zu dem erweiterten Führungskreis bei der Christenverfolgung. Die wahaabitischen Saudis schaffen es auf Rang 11, die bei Habeck besonders beliebten Kataris immerhin auf Rang 18.
Sogar ein europäischer Staat, zumindest befindet sich ein Teil des Staatsgebiets in Europa, schafft es unter die 50 Länder des Weltverfolgungsindex: es ist wenig überraschend die Türkei des Bosporus-Despoten Erdogan auf Rang 42.
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