Afghanischer Flüchtling tritt auf Krankenschwester ein

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Afghanischer Flüchtling tritt auf Krankenschwester ein
Datum: 23.08.2019 - 09:42 Uhr

Am Münchner U-Bahnhof Theresienstraße kam es gestern on den frühen Morgenstunden zu einem weiteren »bedauerlichen Einzelfall« eines mutmaßlich »traumatisierten Flüchtlings«. Ein 20-jähriger Afghane, dessen Asylantrag bereits 2018 abgelehnt wurde, streunte schwer angetrunken mit zwei »Kumpels« durch die U-Bahnstation, offensichtlich entweder auf Krawall oder seine ganz eigene Version von Kulturbereicherung aus.

Zunächst trat der Afghane einem Fahrgast vor den Oberkörper. Der scherte sich aber nicht weiter darum und verließ per Rolltreppe die Szenerie. Das mißfiel dem abgelehnten Asylanten, er wollte nachsetzen, einer seiner Begleiter hinderte ihn aber daran. Daraufhin betätigte der Afghane den Nothalt der Rolltreppe, aktivierte eine Notrufsäule und brüllte hinein, dass er »eine Frau zum F*cken« suche.

Eine 32-jährige Krankenschwester, die gerade von ihrer Nachtschicht kam und sich auf einer Wartebank niedergelassen hatte, schien ihm und seinen Spießgesellen das passende Opfer. Der andere Begleiter des Afghanen setzte sich zu der Frau und begann direkt, an ihr herumzufummeln. Die Frau stand auf und wollte die Polizei alarmieren. Der Afghane stürmte heran und trat der Frau gegen den Kopf.

Er wollte seine Attacken fortsetzen, wurde aber wie schon an der Rolltreppe von dem ersten Begleiter von weiteren Angriffen gehindert. Das Opfer alarmierte die Polizei. Der besoffene Afghane und seine Kumpels gaben Fersengeld, wurden am Ausgang des Bahnhofs aber von der U-Bahnwache gestoppt. Lediglich dem Grapscher gelang es, zu entkommen. Die Blutentnahme bei dem Afghanen ergab einen Wert von 1,7 Promille; dabei ist Muslimen der Genuss von Alkohol generell untersagt.

Sven von Storch

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