Afghanischer Flüchtling räumt Kirche aus

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Afghanischer Flüchtling räumt Kirche aus
Datum: 01.11.2021 - 08:40 Uhr

Ein 25-jähriger afghanischer »Flüchtling«, der sich seit 2015(!) in Deutschland aufhält, hielt sich offensichtlich für berufen, seiner ganz eigene Positionierung zum christlichen Glauben Ausdruck zu verschaffen, indem er in Nordhausen (Thüringen) in aller Gemütsruhe das Mobiliar aus einer dortigen Kirche schaffte und vor die Tür stellte. Als der Gemeindepfarrer dem Manne Einhalt gebot und ihn nach dessen Motiven befragte, antwortete jener, dass er den christlichen Glauben für falsch halte. Die Annahme, Jesus Christus sei Gottes Sohn, ist seiner Ansicht nach ein Irrtum. Aus diesen genannten Gründen habe er sich schon länger an der Kirche gestört und sein Missfallen auf diese Art kundgetan.

Die örtliche Zeitung NNZ schreibt, dass die Kirche Anzeige gegen den Afghanen wegen Einbruchs und Hausfriedensbruch erstatten wird. Interessant ist hier auch die Stellungnahme des zuständigen Landrats Matthias Jendricke von der SPD. Der sagt nämlich nicht nur, dass er »diesen Hausfriedensbruch mit Sachbeschädigung auf das Schärfste« verurteile, sondern fügt an: »Solche Verhaltensweisen sind der Grund dafür, weshalb ich schon im Sommer dafür plädiert habe, keine weiteren Flüchtlinge aus Afghanistan aufzunehmen. Die meisten von ihnen lehnen unsere Kultur ab. Es ist ein Irrglaube zu denken, sie würden sich gut integrieren wollen, wie der gestrige Vorfall einmal mehr beweist.«

Für einen SPD-Politiker ist das immerhin eine mehr als nur bemerkenswerte Positionierung. Wollen doch seine Genossen auf Bundesebene eine Ampel-Regierung zusammenschustern, die genau diese Aufnahme von »Flüchtlingen« aus aller Welt - und insbesondere aus Afghanistan - forciert.

Sven von Storch

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