Afghanen und Syrer bei sexuellem Missbrauch von Kindern ganz vorne
Afghanen und Syrer bei sexuellem Missbrauch von Kindern ganz vorne
Datum: 04.09.2025 - 10:36 Uhr
Zahl bei sexuellem Missbrauch von Kindern steigt stetig
Das Spektrum der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen ist vielschichtig und hat mit der Zunahme des Zugangs zu den sogenannten neuen Technologien massiv zugenommen. Vor allem der Bereich der Herstellung, Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornografischer Inhalte ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen und erreichte im Berichtsjahr 2024 mit 9.601 Fällen einen Höchstwert (plus 8,5 Prozent), schreibt das BKA auf seiner Pressemitteilung.
Sexuelle Übergriffe nahmen ebenfalls weiter zu
Auch im Bereich der körperlichen sexuellen Übergriffe (§§176 ff. StGB) stiegen die Zahlen weiter ungebremst an. Dreiviertel der Opfer dieser Straftaten sind weiblich, fast ein Viertel dieser Straftaten ereignet sich nach wie vor im familiären Umfeld der Opfer. Hier ist die Aufklärung und Strafverfolgung mitunter extrem schwer, weil vielerorts aus Scham oder anderen Gründen der Mantel des Verschleierns über die Tat gelegt wird. »Onkel Julius wollte doch nur zeigen, wie lieb er Dich hat!«
Zahl der ausländischen Tatverdächtigen nimmt seit 2015 massiv zu
Was die Statistik beim BKA erst auf den zweiten oder dritten Blick hergibt (und in der Pressemitteilung - wie überraschend(!) - nicht erwähnt wird, ist, dass die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen bei diesen Straftaten seit 2015 massiv zugenommen hat. In 2024 wurden über 2.400 ausländische Tatverdächtige ermittelt; jeder fünfte ermittelte Tatverdächtige ist Ausländer (wie viele der ermittelten tatverdächtigen »Deutschen« einen Migrationshintergrund haben, gibt die Statistik nicht her). Unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen befanden sich wie im Vorjahr am häufigsten syrische (355), afghanische (272) und türkische (198) Staatsangehörige. Die Zahlen und Täterhintergründe sind bekannt, trotzdem will die Merz-Administration weiter potenzielle Kinderschänder ins Land hoeln.
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