Afghanen-Gang missbrauchte Elfjährige
Afghanen-Gang missbrauchte Elfjährige
Datum: 19.02.2020 - 10:34 Uhr
Khudai R. kam 2015(!) aus Afghanistan nach Deutschland. Hier legte er sich nach und nach insgesamt vier Aliasnamen zu und wäre mutmaßlich gar nicht aufeflogen, wenn ihm sein Sexualtrieb nicht zum Verhängnis geworden wäre. Im Sommer 2018 machte sich der »Flüchtling« an eine 11-jährige lernbehinderte Inklusionsschülerin über Chats heran. Man vereinbarte ein erstes Treffen im September des Jahres in Langenhagen (Großraum Hannover), in einem Wäldchen unweit der S-Bahn-Station Langenhagen fiel der Afghane über sein Opfer her und verging sich an dem Kind.
Insgesamt nötigte der Afghane die 11-jährige noch zu drei weiteren dieser Treffen, zu zweien lud er großzügig seine Kumpels Ezatullah und Siya, beides ebenfalls »Flüchtlinge« aus Afghanistan ein, die sich ebenfalls an dem Mädchen vergingen. Bei diesen gemeinsamen Vergewaltigungen fertigten alle drei Fotos und Filmaufnahmen an, die sie anschließend im Netz veröffentlichten.
Erst als das völlig verstörte Kind extrem verhaltensauffällig wurde und sich einer Vertrauenslehrerin öffnete, flog das perverse Verbrechen auf. Jetzt steht Khudai R. in Hannover vor Gericht und legte ein umfangreiches Geständnis ab.
Seine beiden treibgesteuerten Kumpel allerdings kommen ungeschoren davon. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die Verfahren gegen die beiden anderen Afghanen eingestellt. Begründung: sie hätten das tatsächliche Alter des Opfers nicht gewusst.
(Anm. d. Red. vorab: bitte beachten Sie bei den Kommentaren zu diesem Beitrag die Nettiquette.)
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