Afghane wegen sexuellem Missbrauchs zu 16 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt
Afghane wegen sexuellem Missbrauchs zu 16 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt
Datum: 26.07.2019 - 09:28 Uhr
Ein 24-jähriger Afghane geht für 16 Monaten ins Gefängnis, weil er im bayrischen Erding zwei Schwestern (7 und 10 Jahre alt) sexuell belästigt hat. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der »Flüchtling« die beiden Kinder im Intimbereich begrapscht und befummelt sowie die jüngere Schwester im Gesicht abgeschlabbert hat. Die Strafe wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt, der Afghane muss also brummen.
Vor Gericht versuchte, ein Psychiater die ekelhafte Tat zu relativieren. Der Afghane hatte in seiner Familie früh einige Todesfälle erlebt, sei in einer Bürgerkriegszone aufgewachsen und habe sich dann im Iran und in der Türkei durchgeschlagen. 2016 kam er zunächst in einer Containeranlage in München unter, bevor er später nach Erding kam. Hier konnte er in der Therme jobben, bis seine Arbeitserlaubnis auslief. Der Afghane leide an einer mittelgradigen Depression, sei weitgehend schreib- und leseunfähig, heißt es in einem Bericht des »Merkur«.
Bereits kurz nach seinem Eintreffen in Deutschland fiel der Afghane durch etliche Grapsch- und Fummelattacken auf. Einer Studentin hatte er in der S-Bahn nachgestellt. Der Täter war also hinlänglich und einschlägig polizeibekannt, bevor er sich über die beiden Kinder hermachte; eifrig bemüht, dem Gründer der Ideologie des Islam nachzueifern.
Mohammed hat seine Lieblingsfrau Aisha zu sich genommen, als diese sechs respektive sieben Jahre alt war (je nach Aufzeichnung). Die Ehe vollzog er mit ihr, als sie neun oder zehn (je nach Aufzeichnung) Jahre alt war. Mit heutigem Maß gemessen ist das ein klarer Fall von Kinderschändung.
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