Afghane vergewaltigt 18-jährige Münchnerin im Park
Afghane vergewaltigt 18-jährige Münchnerin im Park
Datum: 25.10.2019 - 08:35 Uhr
Eine offizielle Statistik für die seit etwa vier Jahren von »Flüchtlingen« verübten Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gibt es nicht - wird es mutmaßlich auch nicht geben. Denn dann würde das, was die Menschen bei der folgende Meldung empfingen, denken und mutmaßen, schwarz auf weiß belegt: die Zahl der Grapsch- und Fummelattacken, versuchter und vollendeter Vergewaltigungen hat in diesem Land seit September 2015, dem Tag, an dem Merkel zahlreiche deutsche Gesetze und international verbindliche Abkommen brach, dramatisch zugenommen.
Am vergangenen Sonntagmorgen wurde wieder ein junges Mädchen Opfer einer Vergewaltigung, die von einem jener Männer begangen wurde, von denen Martin Schulz (SPD) behauptete, dass das, was diese Leute mitbrächten, wertvoller als Gold sei. Ob sich Karin Göring-Eckardt von den Grünen immer noch über diese »geschenkten Menschen« freut, ist nicht bekannt. Aber Deutschland ändert sich, wie sie es begrüßt hat.
Mädchen, Kinder, Frauen jedweden Alters sind auf den Straßen und Plätzen des Landes nicht mehr vor den Nachstellungen, den Befummelungen und Vergewaltigungen durch »Flüchtlinge«, Asylanten, Migranten oder wie auch immer jene Männer bezeichnet werden, sicher.
Die Polizei meldet knapp, gibt aber überraschend die Herkunft des Vergewaltigers bekannt.
Eine Ahnung davon, wie groß die Zahl der »Einzelfälle« in der Zwischenzeit geworden ist, gibt diese interaktive Karte. Der Aufbau der Seite braucht aufgrund der Datenmenge zunächst etwas länger.
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