Afghane mordet mit Messer junge Frau in Halle
Afghane mordet mit Messer junge Frau in Halle
Datum: 18.07.2019 - 10:52 Uhr
Wieder ist eine junge Frau Opfer einer Messerattacke eines »Flüchtlings« geworden. Eine 18-jährige Frau wurde in Halle/Saale von einem 30-jährigen Afghanen mit einem Messer so schwer verletzt, dass sie trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen und Reanimierungsversuchen letztlich im Krankenhaus an den Verletzungen verstarb.
Nach der Tat setzte sich der Afghane unverzüglich vom Ort des Geschehens ab. Eine sofort eingeleitete bundesweite Fahndung nach dem 30-Jährigen führte dazu, dass er von der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main festgenommen werden konnte. In der Zwischenzeit ist der Mann wieder nach Halle überführt worden und sitzt derzeit in Untersuchungshaft.
Nach bisher unbestätigten Angaben sollen Täter und Opfer in einem Verlobungsverhältnis nach afghanischen Ritus gestanden haben. Ob die junge Frau dieses »Verlöbnis« auflösen wollte oder worin auch immer die Motivlage für den Messerangriff bestand, ist derzeit unklar.
Fest steht bisher nur, dass der Angreifer offensichtlich völlig von Sinnen auf die Frau eingestochen haben muss. Laut Presseberichten sie das Opfer »mit Messerstichen übersät« in der Wohnung aufgefunden worden. Die Obduktion hat ergeben, dass die 18-Jährige wegen der zahlreichen Stichverletzungen am Oberkörper verblutet ist.
Ausschlaggebend für den raschen Fahndungserfolg war eine bundesweite Ortung des Handys des »Flüchtlings«. So war es der Polizei laut Staatsanwaltschaft Halle gelungen, seine Spur zum Hauptbahnhof Frankfurt zu verfolgen und ihn dort festzunehmen.
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