AfD-Politiker kündigen harte Einwanderungspolitik an
AfD-Politiker kündigen harte Einwanderungspolitik an
Datum: 12.02.2024 - 10:28 Uhr
Rede von Beatrix von Storch hier
Die Abschlusskundgebung der AfD zur Wiederholung der Bundestagswahl von 2021 in einigen Teilen Berlins am vergangenen Samstag am Wittenbergplatz war einer der wenigen echten politischen Höhepunkte des doch eher unspektakulär und geräuscharm verlaufenden Wahlkampfs. Die anderen Parteien und ihre Vertreter verzichteten weitgehend darauf, sich dem Wähler und seinen Fragen und Sorgen zustellen respektive zu präsentieren.
Ganz anders die AfD. Sie führte nicht nur die Abschlusskundgebung durch, sondern entsendete hochkarätige Persönlichkeiten der Partei zur Veranstaltung. Die stellvertretende Vorsitzende Beatrix von Storch, die Berliner AfD-Vorsitzende Kristin Brinker und die Bundestagsabgeordneten Gottfried Curio und Goetz Frömming sprachen vor der Menge und plädierten unter viel Applaus und Zustimmung für eine Politik, die die Herangehensweise Deutschlands an die Einwanderung dramatisch verändern würde. Ihre Reden konzentrierten sich auf eine harte Einwanderungspolitik und sie versprachen, dass die AfD im Falle ihres Wahlsiegs die Ausweisung von Personen veranlassen würde, die sie als illegal in Deutschland aufhältig erachten.
Eine Handvoll »Demokratiebewahrer« hatte sich auch unweit des Wittenbergplatz eingefunden, um gegen die AfD zu demonstrieren. Sie bemühten sich zwar nach allen Kräften, irgendwie gehört oder wahrgenommen zu werden, konnten die Abschlusskundgebung aber nicht wirklich nachhaltig stören.
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