Acht Südländer prügeln in Essen auf zwei Bademeister ein
Acht Südländer prügeln in Essen auf zwei Bademeister ein
Datum: 25.06.2019 - 12:13 Uhr
Essen hat insgesamt ein großes Problem mit der Migrantengewalt. Es gibt Straßenzüge und Stadtteile, in denen schon längst nicht mehr die deutschen Gesetze gelten respektive zur Anwendung gebracht werden können. Diese Ecken sind in der Hand von arabischen Clans, kriminellen Großfamilien, die dort ihre eigene Subkultur etabliert haben. Respekt und Achtung der hier geltenden Gesetze, Rechts- und Moralnormen sowie Sitten geht diesen Leuten vollkommen ab. Sie sind der Meinung, ihnen gehöre die Stadt und jeder habe sich nach ihren Spielregeln zu richten. Wenn sich dann jemand »erdreistet«, sie auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen, kennen diese Leute nur eine Sprache: die der Gewalt.
Jüngstes Beispiel, wie wenig man sich seitens einiger Menschen mit »Migrationshintergrund« um Regeln schert, ist der gestrige Vorfall im Essener Schwimmzentrum Oststadt. Acht jugendliche Südländer bespritzten aus dem Becken heraus gezielt einen der Bademeister, um ihn zu provozieren. Als der 22-Jährige sich dieser Form der Kulturbereicherung verwehrte und die Gruppe auf Einhaltung der im Bad geltenden Regeln hinwies, verließ das Kommando geschlossen das Wasser und verprügelte ihn. Sein zu Hilfe eilender Kollege wurde gleich noch mit verprügelt.
Danach gaben die Migranten Fersengeld und machten sich auf dem schnellsten Weg aus dem Staub. Einem 12-jährigen Mädchen, dass zufällig ihren Weg kreuzte, schlug einer der Flüchtenden seine Faust mit voller Wucht in den Bauch. Das Mädchen musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.
Wie sagte doch die damalige Grünen-Fraktionsvorsitzende Karin Göring-Eckardt anno 2015 zu Beginn der Flüchtlingskrise: »Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!«
Auf derlei Änderungen können viele Menschen gut und gerne verzichten.
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