Acht Männer bedrängen 13-Jährige im Kölner Agrippabad

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Acht Männer bedrängen 13-Jährige im Kölner Agrippabad
Datum: 19.09.2023 - 11:01 Uhr

Seit nunmehr etwas über acht Jahren, seit jenen unheilvollen Worten von Merkel, die Anfang September 2015 lautstark verkündete, dass »wir niemanden zurück schicken«, kommen Tag für Tag zahllose »Flüchtlinge«, Wirtschaftsmigranten oder »Schutzsuchende« in unser Land. Fast immer sind es kräftige, junge Männer, hin und wieder begleitet von einer Quotenfrau mit zwei Quotenkindern. Die Medien suchen bei ihren Berichten verzweifelt nach jenen Quotenpersonen, um diese dann aufs respektive ins Bild zu bringen. Das gelingt ihnen aber immer seltener, denn die Boote mit den »Schiffbrüchigen« sind nun einmal übervoll mit Männern, jung und kräftig.

Die kommen dann aus ihren Runddörfern, geprägt durch eine archaische Weltanschauung, hier nach Deutschland, in einen ganz anderen Zivilisationskreis. Hier werden Meinungsverschiedenheiten nicht dadurch gelöst, dass man ein Messer zückt und auf den Kontrahenten einsticht. Auch ist es hierzulande meist verpönt, dass man mit einer Keule das »ausgesuchte Weibchen« niederschlägt und an den Haaren in die eigene Wohnhöhle zerrt.

Gut, das war jetzt etwas überspitzt dargestellt: die Keule kommt bei den Migranten hierzulande nicht mehr zum Einsatz, aber der Beutezug verläuft ähnlich: das auserkorene Opfer wird von den Häschern um- und eingekreist, dann stoßen sie wechselseitig aus verschiedenen Richtungen gegen das nun eingekesselte Subjekt der Begierde vor, bis der finale Angriff erfolgt.

Was sich hier wie eine Szene aus einer Jagd von Urmenschen auf ein Beutetier liest, hat sich genau so am vergangenen Sonntagabend im Kölner Agrippabad abgespielt. Eine aus acht Männern aus dem Irak, Syrien und der Türkei bestehende »Beutegemeinschaft« hat ein 13-jähriges Mädchen eingekreist, das Kind hin und her geschubst, in die Luft geworfen, untergetaucht und dann, als die Kleine völlig verteidigungslos war, hat sich mindestens einer der »Männer« an ihr sexuell vergriffen.

Das sind Szenen aus dem Deutschland der Gegenwart.

Danke, Frau Merkel!

Sven von Storch

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