Abiturjahrgang 2017 einer Duisburger Gesamtschule

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Abiturjahrgang 2017 einer Duisburger Gesamtschule
Datum: 14.07.2017 - 12:46 Uhr

Die Theodor-König-Gesamtschule liegt im Duisburger Stadtteil Beeck, unweit des Flusslaufs der Alten Emscher. Von knapp 900 Schülern, die diese Schule besuchen, haben über 80 Prozent einen Migrationshintergrund. Das ist selbst für Duisburg, eine Stadt mit einem ohnehin schon hohem Migrantenanteil und den daraus resultierenden Problemen (der Stadtteil Duisburg - Marxloh hat im vergangenen Mai wieder einmal für negative Schlagzeilen gesorgt und gilt in der Zwischenzeit als Prototyp der No-Go-Area in Deutschland), extrem hoch. Mit dieser hohen Quote an migrationshintergründigen Schülern erhöht sich jedoch auch zwangsläufig die Zahl der "Nebenwirkungen". 

Bereits im April 2014 erklärte der Schulleiter Dirk Winkelmann in einem Bericht der "Rheinischen Post", dass fast zwei Drittel der Schüler einen erhöhten Sprachförderbedarf benötigten, fast ein Drittel der Schüler "besonders verhaltensauffällig" sei und mehr als 90 Prozent der Schüler mit einer Empfehlung für die Hauptschule die Gesamtschule besuchten.

Da seit dem von Merkel am 04. September 2015 großzügig rechtswidrig angeordneten Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen die Anzahl der hochtalentierten und sowohl umfangreich wie auch qualitativ hochwertig aus- und vorgebildeten Hochschulabsolventen und deren Kindern ausgeblieben ist und sich stattdessen das Schul- und Bildungsniveau derjenigen, die wertvoller als Gold sein sollen, auf unterem und untersten Level bewegt, kann davon ausgegangen werden, dass sich die vom Schulleiter angegebenen Werte kaum verbessert haben.

Das obige Bild, welches im Original direkt auf den Seiten der Theodor-König-Gesamtschule veröffentlicht ist (aus Gründen der Persönlichkeitsrechte haben wir die Gesichter unkenntlich gemacht), zeigt die aktuelle Abiturklasse. Allerdings, und das sollte aus Gründen der Vollständigkeit nicht unerwähnt bleiben, gelten die Anforderungen für das Abitur in NRW bundesweit mit am niedrigsten. Am schwersten bewerten Experten die Abiturprüfungen in Thüringen und Bayern. Manche Experten sprechen zynisch davon, dass NRW das Abitur quasi an alle verschenke.

Sven von Storch

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