Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt 16-Jährige in Tschechien
Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt 16-Jährige in Tschechien
Datum: 21.06.2019 - 08:52 Uhr
Bisher war die fatale Asylpolitik der Merkel-Regierung »nur« für die Kinder, Mädchen und Frauen hierzulande lebensgefährlich. Individuen mit ungeklärten Identitäten wanderten nahezu unkontrolliert zuhauf ein, bettelten um Asyl und blieben, selbst wenn ihr Antrag abgelehnt wurden und sie ausreisepflichtig waren, dickfällig hier. Ihnen wird das Betreten des Landes, auch wenn sie keine Ausweisdokumente mitführen, in ganz großem Stil ermöglicht. Merkel hat im September 2015 gesetzes- und rechtsverletzend im Alleingang die Personenkontrollen an den deutschen Grenzen außer Kraft gesetzt.
Nahezu tagtäglich ereignen sich seitdem Vergewaltigungen und Messerattacken seitens besagter Individuen. Die Altparteienpolitiker und Mainstreammedien versuchen sich zwar immer noch daran, diese Verbrechen zu vertuschen oder schwafeln von »Einzelfällen traumatisierter Menschen«. Diese Politik des Täterschutzes sendet ein fatales und falsches Signal nach außen, welches immer mehr Nachahmer motiviert.
Doch auch die Menschen in den deutschen Nachbarländern müssen unter der falschen Merkel-Politik leiden. Ein in Deutschland abgelehnter Asylbewerber (längst zur Ausreise verpflichtet und bisher immer noch nicht abgeschoben), hat nach seiner Haftentlassung aus der JVA Dresden - er saß ein wegen Schwarzfahrens - noch am selben Tag ohne Dokumente die Grenze nach Tschechien übertreten und dort ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt.
Die tschechischen Behörden ergriffen den mutmaßlichen Verbrecher, der bei der Festnahme das Mobiltelefon seines Opfers bei sich hatte, und steckten ihn direkt in Untersuchungshaft. Ihm droht eine Anklage wegen Vergewaltigung; eine Straftat, für die das tschechische Strafrecht eine Haftdauer von zehn Jahren vorsieht.
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