80 Prozent der Flüchtlinge rauschen beim Deutsch-Test durch

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80 Prozent der Flüchtlinge rauschen beim Deutsch-Test durch
Datum: 08.01.2018 - 08:14 Uhr

Die Neubürger aus aller Welt, sei es als anerkannte »Flüchtlinge«, als Asylsuchende, als Schutzsuchende oder wie sie von den politischen und medialen Vertretern der linken Gruppen jetzt als »Geflüchtete« bezeichnet werden, erfreuen sich hierzulande der intensivsten Betreuung durch eine ganze Industrie, die sich ausschließlich auf die umfangreiche Rund-um-die-Uhr-Versorgung dieses Personenkreises ausgerichtet hat. Es scheint in diesem Land fast nichts zu geben, was man seitens der Merkel-Regierung und ihren Institutionen denen, die angeblich wertvoller als Gold sind, anzubieten gedenkt. Dafür greifen Merkel und Konsorten gerne tief in die Tasche und lassen sich diese Betreuung einiges an Geld kosten; selbstverständlich bezahlt von den Steuern der Bürger dieses Landes.

Eine Maßnahme im Rahmen dieser Komplettversorgung ist ein intensiver Sprachkurs, um denen, die zum großen Teil kein Bleiberecht in Deutschland haben, sondern lediglich subsidiären Schutz genießen, die deutsche Sprache näher zu bringen. Doch diese Sprachkurse sind oft genug vertane Zeit und vertanes Geld. Vier von fünf Absolventen scheitern trotz umfangreicher Vorbereitung an der Prüfung auf B1-Niveau. Auf diesem Niveau kann man die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit und so weiter geht. 

Auch Jobcenter und Arbeitsagenturen schlagen Alarm: die Zahl der Analphabeten unter den Neuankömmlingen wachse dramatisch. Letztlich sprechen vier von fünf »Flüchtlingen« auch nach bis zu 1.300 Unterrichtsstunden immer noch so schlecht Deutsch, dass sie noch nicht einmal Aussicht auf einen Helfer-Job oder eine Ausbildung haben.

 

 

 

Sven von Storch

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