70 Jahre Das Wunder von Bern
70 Jahre Das Wunder von Bern
Datum: 04.07.2024 - 13:02 Uhr
Derzeit findet die hoch kommerzialisierte Fußball-Europameisterschaft, ein Riesengeschäft für die durch und durch korrupte europäische Fußballunion UEFA und das nahezu perfekte Propagandamittel für die Berliner (H)Ampel zur Ablenkung von den Problemen im Land, in Deutschland statt. Als gastgebender Verband hat auch der DFB ein Aufgebot gestellt, brauchte sich für die Veranstaltung nicht einmal sportlich zu qualifizieren. Doch die queer-gegenderten und politisch auf Linie gebrachten DFB-Kicker haben ein echtes Problem, denn heute ist der 70. Jahrestag des »Wunders von Bern«.
Am 4. Juli 1954 besiegte die deutsche Fußballnationalmannschaft unter dem Trainer Sepp Herberger im Finale im Berner Wankdorfstadion im strömenden Regen die hochfavorisierten Ungarn mit 3:2 Toren. Dieser Finalsieg gilt bis heute als einer der größten Überraschungen im internationalen Fußball und als moralische Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland. Die existierte zwar offiziell schon seit fünf Jahren, aber weder in den Hirnen noch vor allem in den Herzen der Menschen war diese Gründung wirklich angekommen.
Mit diesem kaum erwarteten Sieg jedoch änderte sich die Einstellung des Volkes zu ihrer neuen, deutlich verkleinerten Heimat, schlagartig. Man »war wieder wer«, so lässt sich das Gefühl in der Heimat am ehesten in einem kurzen Schlagsatz zusammen zu fassen.
Dass die deutsche Nationalmannschaft überhaupt ins Finale gekommen war, galt schon als erste Überraschung. Schließlich verlor man in der Vorrunde gegen die Ungarn, auf die man nun im Finale traf, mit sage und schreibe 3:8 Toren. Aber aufgrund der heutzutage seltsam anmutenden Turnierbestimmungen gab es durch ein Ausscheidungsspiel gegen die Türkei die Möglichkeit, sich für die nächste Runde zu qualifizieren. Dieses Spiel wurde ebenso klar gewonnen wie das Halbfinalspiel gegen Österreich und so kam es zu diesem Finale gegen Ungarn; ein Team, dass in den vorhergehenden vier(!) Jahren kein einziges Spiel mehr verloren hatte.
Vergleicht man die damaligen echten Nationalspielern mit den heutigen DFB-Balltretern, so könnte der Unterschied deutlicher nicht sein. Die Spieler um die Walter-Brüder, mit dem »Boss« Helmut Rahn, mit Toni Turek im Tor, um nur einige Spieler zu nennen, traten nicht für sich an, sondern für die ganze Nation; für die Menschen in Deutschland, die noch immer unter den Folgen des verlorenen Zweiten Weltkriegs und an Mangel litten.
Und heute? Da stehen etliche Ich-AG´s auf dem grünen Rasen, die primär ihren eigenen Marktwert im Blick haben oder in einem ganz speziellen Fall jede sich bietende Option nutzen wollen, um islamische Hassbotschaften zu verbreiten. All das wäre keinem der Spieler von 1954 auch nur annähernd in den Sinn gekommen.
1954 hatten Deutschland im Gegensatz zu heute eine echte Fußballnationalmannschaft.
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