60 Schwarzafrikaner prügeln in Mülheim aufeinander ein
60 Schwarzafrikaner prügeln in Mülheim aufeinander ein
Datum: 18.06.2020 - 11:01 Uhr
Vor dem Hauptbahnhof in Mülheim (NRW) lieferten sich am Mittwochabend der vergangenen Woche zwei rivalisierende Gruppen Schwarzafrikaner eine Massenschlägerei. Etwa 60 Migranten prügelten erbarmungslos aufeinander ein, bis die Polizei mit einem Großaufgebot samt Hundeführer der Lage schließlich Herr werden konnte. Dabei spielten sich Szenen fast wie in Dijon ab, wo Tschetschenen und Nordafrikaner seit einigen Tagen immer wieder gewaltsam aufeinander treffen.
Entzündet hatte sich die Schlägerei an einer zunächst kleineren Auseinandersetzung der beiden verfeindeten Gruppen, die die Polizei mit dem Erteilen einiger Platzverweise zu befrieden geglaubt hatte. Doch offensichtlich waren die Schwarzafrikaner mit dem Austausch körperlicher Argumente noch nicht am Ende angelangt und holten beiderseits Verstärkung, die sich bereits wenige Minuten nach dem ersten Aufeinandertreffen vor Ort eingefunden hatte.
Mit neuen »Diskutanten« gingen beide Gruppen wieder aufeinander los, um ganz nach ihrem archaischen Weltbild ihre voneinander abweichenden Meinungen kundzutun und die Kontrahenten schlagkräftig zu überzeugen. Weil auch unbeteiligte Dritte durch die Schlägerei gefährdet wurden, sah sich die Polizei zu einem massiven Einsatz gezwungen. Ein Großaufgebot rückte an, unter ihnen auch ein Hundeführer.
Während die Präsenz der uniformierten Kräfte wenig Eindruck auf die sich prügelnden Migranten machte, sorgte hingegen der Polizeihund für klare Signale. Er biss einen der Schwarzafrikaner, der daraufhin zur amublanten Behandlung in ein Krankenhaus verbracht wurde. Es dauerte über zwei Stunden, bis die Lage endlich unter Kontrolle war.
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