43 Millionen Euro für Werbung in eigener Sache

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43 Millionen Euro für Werbung in eigener Sache
Datum: 05.02.2020 - 08:36 Uhr

Auch wenn Mainstreammedien immer wieder verzweifelt versuchen, Merkel als beliebteste deutsche Politikerin dem Bürger zu verkaufen, steht eindeutig fest, dass kaum eine Bundesregierung in ihrer Gesamtheit so unpopulär und unbeliebt war wie das derzeitige Merkel-Kabinett. Gearbeitet und geleistet wird nichts, ein Berater-Skandal nach dem nächsten fliegt auf, bestenfalls werden sinnfreie Vorschläge zu Lasten der Bürger  unterbreitet und jeden Monat wandert ein fürstliches Salär in die Taschen der Regierungsmitglieder. Posten und Pöstchen werden hin und her geschoben, die Minister werden nach Beliebigkeit ausgetauscht und verbrennen noch mehr an Steuergeld.

Der Ruf dieses Kabinetts ist ruiniert, so viel ist klar. Doch bald sind wieder Wahlen und jeder in dieser Gruppe zittert bereits jetzt um seinen Job. Sollten die Wahlen verloren gehen, hieße es, Abschied vom »dolce vita« zu nehmen. Dann hieße es, zurück in die hinteren Reihen der Partei oder gar komplett raus aus dem Parlament. Dann wäre richtige Arbeit angesagt, eine grauenhafte Vorstellung für die meisten Mitglieder jener Regierung.

Also beauftragte man externe Berater und professionelle Image-Berater, um das schwer angeschlagene Renommee aufzupolieren. Knapp 43 Millionen Euro wurden für die Werbemaßnahmen in eigener Sache ausgegeben, bezahlt aus dem vom Bürger in Form von Steuern und Abgaben gefüllten Staatssäckel. Den größten Brocken verschlang laut einem Bericht im Handelsblatt das Bundesarbeitsministerium von Hubertus Heil (SPD) mit 11,1 Millionen Euro.

Sven von Storch

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