40 Millionen Euro als Entschädigung für die Gewaltexzesse in Hamburg

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40 Millionen Euro als Entschädigung für die Gewaltexzesse in Hamburg
Datum: 20.07.2017 - 10:03 Uhr

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft schätzte den Schaden, den Linksextremisten, Schwarzer Block, Antifa und andere linke Gruppen (es wurden bei den Gewaltexzessen auch Flaggen der Jusos und der mehrfach umbenannten SED gezeigt) in Hamburg im Rahmen des G20-Gipfels verursacht haben, auf rund zwölf Millionen Euro. Allein vier Millionen Euro betrug der Schaden an abgefackelten und zerstörten Kraftfahrzeugen.

Die Merkel-Regierung und der Hamburger Senat, für die ja angeblich die zu erwartenden Gewaltausbrüche nicht vorhersehbar waren (ein Vorabbericht des Bundesverfassungsschutz, der genau vor diesem Szenario warnte, wurde offensichtlich in Gänze ignoriert), haben sich nun bereit erklärt, die Geschädigten zu entschädigen. Natürlich mit Geldern aus dem Steuersäckel. Und weil das Säckel schön prall gefüllt mit etlichen Milliarden vom Michel abgezwackten Steuergroschen ist, zeigt man sich bei Merkel und Konsorten auch äußerst großzügig. Aus den Schätzungen von zwölf Millionen Euro Schadenssumme wird nun eine Entschädigungssumme in Höhe von 40 Millionen. Innerhalb von drei Tagen hat sich die Summe mehr als verdreifacht.

Merkel und Konsorten können (und müssen) sich auch großzügig zeigen. Denn erstens ist es nicht ihr Geld, dass sie mit beiden Händen aus den Fenstern werfen und zweitens sind bald Wahlen. Da darf man sich nicht knauserig zeigen.

Zur Richtigstellung sei vorab erwähnt, dass selbstverständlich diejenigen, die durch den linken Strassenterror geschädigt wurden, eine entsprechende Kompensation, eine Entschädigung, erhalten MÜSSEN. Die wundersame Verdreifachung der Schadenssumme innerhalb eines so kurzen Zeitfensters aber mutet doch mehr als merkwürdig an.

Sven von Storch

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