3.059 Verkehrstote in Deutschland
3.059 Verkehrstote in Deutschland
Datum: 27.02.2020 - 09:50 Uhr
Zahlen, Daten und Fakten bleiben für die Grünen und ihren Lobbygruppen nach wie vor bezüglich ihrer Propaganda die größten Gegner. Seit Monaten und Jahren sind jene Leute in einer Art Kreuzzug gegen die grundsätzliche Geschwindigkeitsfreigabe auf deutschen Autobahnen unterwegs. Dabei führen sie nur zu gerne die Mär entweder von der hohen Unfall-, ersatzweise auch hohe Verkehrstotenrate, an. Dass diese Behauptungen nichts anderes als Fake-News sind, zeigt ein Blick auf die Statistik.
Im Vorjahr gab es 3.059 Tote im Straßenverkehr. Dahinter stecken unbestritten über 3.000 schmerzhafte Einzelschicksale, es ist gleichzeitig der niedrigste Wert in Deutschland seit über 60 Jahren. Die mit Abstand meisten Verkehrsunfälle ereignen sich innerorts (etwa 70 Prozent), gefolgt von Unfällen außerorts ohne Autobahnen (etwa 25 Prozent) und schließlich den Autobahnen (weniger als 5 Prozent).
Zwar gab es die größte Zahl von Unfällen mit Personenschaden innerorts, die meisten Verkehrstoten jedoch gab es bei Unfällen außerorts ohne Autobahnen. Die wenigsten Verkehrstoten gab es auf den Autobahnen - und das, obowohl es mitunter noch Teilstrecken gibt, die frei von jeder Geschwindigkeitsbegrenzung ist. Meist jedoch wird auch auf Autobahnen durch die Verkehrsdichte, Baustellen, Engstellen oder ohnehin errichteten Tempobeschränkungen die Geschwindigkeit limitiert. Ein generelles Tempolimit, so wie es die Grünen und ihre Lobbyisten gebetsmühlenartig aus Gründen der angeblichen Verkehrssicherheit fordern, ist nichts anderes als pure Ideologie.
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