20-jähriger Syrer vergewaltigt Sozialarbeiterin
20-jähriger Syrer vergewaltigt Sozialarbeiterin
Datum: 27.11.2017 - 09:25 Uhr
Martin Schulz verkündete einst vollmundig, dass das, was »diese Leute uns bringen, (...) wertvoller als Gold« sei. Dieser Satz dürfte Schulz schon dermaßen oft auf die Füße gefallen sein, dass er nur noch Schuhe mit Stahlkappen trägt. Denn nahezu täglich stellt sich unter Beweis, dass das, was diese Leute mitbringen, alles andere als wertvoll ist. Sie tragen ein archaisches Welt- und Frauenbild in sich und vor sich her; ihre Toleranz gegenüber Andersdenkenden, alternativen Lebensformen und anderen Religionen tendiert gegen Null. Ihre Ideologie des Islam, die sie gerne mit dem angeblichen Anstrich einer Religion versehen möchten, trägt Gewalt, Verfolgung, Unterdrückung und Terror in sich.
Auch der Satz des damaligen Chefs der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, klingt heute wie Hohn und Spott. Er sprach von den »Flüchtlingen« vor etwa zwei Jahren als »eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft«. Mit diesen würde es »eine lebendige Gesellschaft«.
Eine 44-jährige Sozialarbeiterin in Dresden hätte vermutlich gerne auf diese »Bereicherung« und diese Darstellungsform der lebendigen Gesellschaft durch einen der Schulzschen Goldjungen dankbar verzichtet. Sie hatte den Auftrag, einen 20-jährigen Syrer in seiner Wohnung zu besuchen, um ihm Hilfestellung zu leisten. Der Syrer zeigte seine Dankbarkeit auf ganz besonders abscheuliche Art: er fiel über die Sozialarbeiterin her und vergewaltigte sie.
Die Sozialarbeiterin brachte die Tat zur Anzeige, die Polizei verhaftete den Syrer und derzeit sitzt er in Untersuchungshaft.
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