Klimakatastrophe_ 2025 ist ein Obstjahr
Klimakatastrophe_ 2025 ist ein Obstjahr
Datum: 15.08.2025, 11:21
Wie auch immer: die Obstbäume und viele andere Pflanzen freuen sich. Und mit ihnen die menschlichen Obstfreunde.
Die Massenmedien und Klimawissenschaftler behaupten unablässig, wie gefährlich und katastrophal der „menschgemachte Klimawandel“ sei. Da der städtische Wärmeinsel-Effekt einen Großteil der gemessenen Erwärmung ausmacht (Satelliten und terrestrische Stationen messen gern die Aufheizung künstlicher Strukturen, z.B. betonierten Bodens), ist die veröffentliche Erwärmung tatsächlich menschgemacht.
In der Praxis bedeutet das zum Beispiel mildere Temperaturen in Obstgärten in Siedlungsnähe – Ergebnis: viele Blüten erfrieren nicht während der Eisheiligen oder anderer Abkühlungs-Ereignisse. Tarnt sich dann der „Höllensommer des Jahrhunderts“ geschickt mit vielen Niederschlägen und moderaten Temperaturen, die eine Versickerung des Regens zulassen, können die Obstbäume ihre vielen Blüten in Kirschen, Pflaumen, Äpfel und vieles andere umwandeln.
Auf dem Radweg zum EIKE-Büro im Saaletal sehen wir daher dieses Jahr Tonnen und Abertonnen von Kirschpflaumen, unter deren Last sich die Äste der Obstbäume von den Kleingärten zum öffentlichen Weg herüberbiegen und zum Ernten einladen. Kirschpflaumen sind die unveredelte Urform der Pflaumensorten, also praktisch eine Wildfrucht wie die Brombeeren darunter, die heuer auch in Massen wachsen.
Die Unmengen der kleinen Pfläumchen fallen seit Jahren (Jahrzehnten?) erstmals ins Auge – an Orten, wo sich die Früchte sonst eher versteckt hielten und vom vorbeiradelnden Obstdieb gar nicht bemerkt wurden. Schreiben Sie uns in die Kommentare, welche Früchte in Ihrer Region Ihnen gerade auf den Kopf fallen.
Nicht nur die Früchte wachsen dieses Jahr zahlreich, sondern auch die Pflanzen selber. So wurden von einem EIKE-Mitarbeiter besonders große Kletten mitten in einer urbanen Wärmeinsel entdeckt.
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