Prüffall Politik

Was eine Redaktion falsch macht, biegen ihre Leser wieder hin – Ein jüngstes Beispiel aus der FAZ – Das angebliche AfD-Geschäftsmodell: Verrohung der politischen Kultur – „Nur Respekt und Anerkennung für die AfD“ – Das interne Verfassungschutz-Gutachten zur AfD – Medien bekommen es, die AfD nicht – Meuthen: ein unglaublicher Vorgang – Gauland: Für einen Rechtsstaat ein unhaltbarer Zustand - Wie der Staatsrechtler Murswiek den Fall beurteilt

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Darauf haben die Mainstream-Medien lange gewartet. Man meint, ihren unterdrückten Jubel förmlich zu spüren: Die AfD wird für den Verfassungsschutz zum Prüffall. Endlich, endlich läuft diese Behörde, auf der richtigen Spur, auf der Mainstream-Spur, nachdem ihr vorheriger, politisch unbequemer Präsident Hans-Ge­org Maaßen abgelöst worden ist durch den politisch gefälligen Thomas Haldenwang. Ihren Jubel nicht unterdrücken müssen die Politiker der Altparteien. Systematisch haben sie mit den ihnen folgenden „Lücken-Medien“ darauf hingearbeitet, die AfD als rechtsextrem darzustellen, indem sie immer wieder auf ein paar politisch sehr „rechts“ stehende AfD-Figuren einhieben und diese als pars pro toto ausgaben. Beim breiten  Publikum sollte das den Eindruck verfestigen, es sei die ganze Partei so ein Pack. Auch ein Blatt wie die FAZ schwimmt auf dieser Woge mit und leistet sich in Berichterstattung und Kommentierung Einseitigkeiten, was den einen oder anderen Leser zum Widerspruch herausfordert. Hier ein jüngstes Beispiel:   Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: sigmund westerwick

Kein FAZ-Abo wert

ich habe früher gerne die FAZ gelesen, insbesondere die Sonntagsausgabe mit ihreren umfangreichen Hintergrundberichten.
Sei einiger Zeit und natürlich insbesondere seit 2015 ist die FAZ natürlich keine Abo mehr wert, ähnlich wie bei den elektronischen Qualitätsmedien sind die Printmedien nur ein verlängerter Arm der Regierung, und dafür zu zahlen verbietet schon der Respekt vor dem eigenen Gehirn.
Immerhin ist es gut, dass die FAZ ( noch ) kritische Kommentare zuläßt, leider fürchte ich dass sich das auch bald ändert, ist nicht schon die Verweigerung konsequenter Abwertung der AfD die Förderung von Hassreden ( vielleicht kann da unser ehemaliger Justizminister mal aushelfen ) ?

Gravatar: Hartwig

Wenn die das tun, dann hat dieses Land auch keinen Verfassungsschutz mehr. Er hört auf zu existieren. Spätestens jetzt. Diese Behörde darf kein Politikum werden, was ja bereits geschehen ist, durch die ausdrückliche Erlaubnis dieser inkompetenten, betrügerischen Frau Merkel, der der Doktortitel entzogen werden sollte. Sie ist des Titels nicht würdig.

Die AfD ist die einzige Partei im Deutschen Bundestag, die seriös ist und professionell arbeiten will und kann. Sie sollte eigentlich klug genug sein, genug Klugheit besitzen, diesen wütenden Stier an den Hörnern zu packen und gegen die Wand knallen zu lassen. Stegner gibt dann sicherlich ein sehr gutes Bild dabei ab, zu seinem Nachteil.

Die Werte, für die die AfD eintritt sind BESSER als diejeningen, für die der Rest im Parlament einstehen will. Die AfD muß sich noch besser vorbereiten, den inkompetenten, voller Haß erfüllten Gegner nicht unterschätzen wollen, und abwarten und weiter gut arbeiten. Der Zeit Zeit geben. Alles hat seine Zeit.

Die Realität wird den verlogenen Traum dieser steinreichen, Menschen verachtenden Globalisten, zerstören. Multikulti funktioniert nicht, wie Angela Merkel vor einigen Jahren selber (!) zugegeben hat. Wer sich ohne Kopf und Kragen verschuldet ist irgendwann pleite und wer sein Land, unter irrsinnigen, nicht zu beweisenden Annahmen, de-industrialisiert, hat irgendwann auch keine gut bezahlten Jobs mehr anzubieten. Die unser Geld verschwendende und völlig unnötige Energiewendekatastrophe tut das ihrige dazu.

Diese Regierung hat absolut nichts unter Kontrolle. Sie erweckt nur den Anschein. Und das hat Folgen. Die Menschen bemerken das schon noch. Warum das solange dauert, kann auch ich nicht fehlerfrei erklären. Die FAZ ist ein Papiertiger geworden. Dort ist kein kluger Kopf mehr.

Gravatar: Ede Wachsam

Ich habe schon vor 1 1/2 Jahren mein Abo der hiesigen Tageszeitung gekündigt, weil ich die Manipulationen und Einseitigkeiten nicht mehr ertragen konnte. ARD und ZDF Nachrichtensendungen sind für mich ebenfalls schon lange tabu und ich fühle mich heute anderweitig bestens informiert, manchmal schon lange bevor die Sender ihre Nachrichten, was ja Zeit kostet, im Sinne der Regierunng und der Etablierten zurecht gestutzt haben. Einfach nur die Tatsachen zu berichten kostet eben auch weniger Zeit, als diese Fakten im gewünschten Sinne erst zu "bearbeiten"

Um allen Lesern falls noch nicht bekannt, die Hintergründer der sog,. Qualitätsmedien in zwei Satiresendungen "Die Anstalt" nahe zu bringen, hier die beiden Links dazu. Diese beiden Satirebeiträge sind alles andere als nur Satire, sondern zeigen schonungslos, wer uns schon so lange manipuliert und belügt.


https://www.youtube.com/watch?v=SASZZBnwePM

https://www.youtube.com/watch?v=MOpNkgFTuBU

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die AfD wird für den Verfassungsschutz zum Prüffall. Endlich, endlich läuft diese Behörde, auf der richtigen Spur, auf der Mainstream-Spur, nachdem ihr vorheriger, politisch unbequemer Präsident Hans-Ge¬org Maaßen abgelöst worden ist durch den politisch gefälligen Thomas Haldenwang. Ihren Jubel nicht unterdrücken müssen die Politiker der Altparteien.“ ...

... „FAZ: Ja, die AfD ist ein Prüffall – vor allem für die Politik“ ...

Ganz besonders auch aus folgendem - m. E. nach schon fast unfassbarem - Grund: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/19/prueffall-afd-gibt/

Gravatar: ropow

Die Politik ist doch schon längst mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Nach der erwiesenen Unfähigkeit die AfD „inhaltlich zu stellen und zu entzaubern“, ist der verzweifelte Versuch, nun einen willfährigen Verfassungsschutz auf die AfD zu hetzen, nichts anderes, als ein Offenbarungseid der Altparteien.

„Wir dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen, sondern müssen die AfD inhaltlich stellen.“ - Horst Seehofer (CSU) am 22.09.2014

„Deshalb müssen wir diese Rattenfänger stellen, entlarven und die Menschen vor ihnen warnen. Sie bringen uns nur Elend.“ - Wolfgang Schäuble am 03.02.2016

„Wir müssen diese Gruppierungen mit ihren platten Parolen inhaltlich stellen und damit als Protestparteien entzaubern.“ - Matthias Zach (GRÜNE) am 01.03.2016

„Wir werden sie stellen, dann werden wir die AfD entzaubern und dann werden sie wieder verschwinden.“ - Peter Beuth (CDU) am 10.03.2016

„Ich glaube, dass jetzt alle Demokraten … anfangen müssen, diese Partei in allen Punkten zu stellen und sie sich inhaltlich vorzunehmen.“ - Jürgen Frömmrich (GRÜNE) am 10.03.2016

„Wir werden die AfD stellen, wir werden sie entlarven, und zwar nicht nur in der Flüchtlingspolitik, sondern auf allen Politikfeldern.“ - Sigi Hagl (GRÜNE) am 17.04.2016

„Statt die AfD zu dämonisieren, müssen wir die inhaltliche Auseinandersetzung mit ihr führen.“ - Heiko Maas (SPD) am 17.05.2016

„Wir werden die AfD stellen, so wir nur können.“ - Bernd Riexinger (LINKE) am 24.05.2016

„Es muss darum gehen, die AfD inhaltlich zu stellen.“ - Christian Hartmann (CDU) am 08.10.2018

„Wir müssen die AfD inhaltlich stellen. Ich möchte dazu beitragen, diese Partei zu entzaubern.“ - Aydan Özoguz (SPD) am 23.09.2017

„Und die AfD muss für ihre Anträge Mehrheiten finden, das wird schwer fallen. So können wir sie entzaubern.“ - Marie-Luise Dött (CDU) am 24.09.2017

„Wir müssen die Argumente der AfD auseinandernehmen und sie nicht durchkommen lassen mit ihren Parolen.“ - Katharina Fegebank (GRÜNE) am am 25.09.2017

„Man muss sich mit der AfD in eine sachliche Auseinandersetzung begeben, sie inhaltlich stellen und sie dadurch entzaubern.“ - Hans-Willi Körfges (SPD) am 28.09.2017

„Wir werden sie stellen. Wir werden sie entzaubern. Dadurch wird auch die AfD auf den Stellenwert zurückgedrängt werden, den sie verdient.“ - René Rock (FDP) am 28.09.2017

„Wir wollen die AfD inhaltlich stellen und zeigen, was sie ist: menschen- und demokratiefeindlich.“ - Christian Lindner (FDP) am 14.12.2017

„Die AfD stützt sich auf Populismus … und das gilt es zu entzaubern.“ - Philipp Amthor (CDU) am 02.11.2018

„Wir werden die AfD inhaltlich stellen und deren Grenzüberschreitungen deutlich benennen.“ - Katharina Schulze (GRÜNE) am 09.11.2018

„Wir müssen die AfD rausholen aus den rechten Netzen, sie im Bundestag inhaltlich stellen, ihre Falschbehauptungen widerlegen und sie wieder rausjagen aus unserem deutschen Parlament.“ - Alexander Dobrindt (CSU) am 28.11.2018

„Wir müssen die AfD inhaltlich stellen.“ - Tom Unger (CDU) am 01.12.2018

Gravatar: Hartwig

@ropow,
der von Philipp Amthor ist gut. Was für ein Blender.

Hätte er einen AfD-Mentor, dann könnte aus dem was werden. So jedoch, eine Witzfigur, der noch in Windeln herumläuft. Hoffentlich geht dem noch ein Licht auf, diesem Wohlstandszerstörer. Nix im Kopf, aber groß im Denken.

Kürzlich las ich lediglich die Überschrift eines Artikels mit einem leicht grinsenden Menschen, (weil ich die Thematik von A bis Z beherrsche, und das Thema nur noch langweilt, wenn Journalisten keine klugen Fragen stellen wollen oder dazu nicht in der Lage sind) der großspurig tönte, in 15 Jahren würden alle Menschen ihre Jobs verlieren, aufgrund der Automatisierung & Co.. Wieso grinst so ein in hoher Verantwortung stehender Mensch, fröhlich vor sich hin? Diese Entwicklung ist kein Zwang, man kann sie klug gestalten. Kriminelle Globalisten und faschistoide linke Mitläufer wollen es aber so. Dem Menschen, der Krönung der Schöpfung, schaden, wo sie nur können und dürfen.

Gravatar: Manni

ropow 19.01.2019 - 18:59

Gute Arbeit. Mehr davon.

Gravatar: Karl Brenner

Die Bürger haben Merkel und die Alt-Parteien schon länger unter Beobachtung.

Merkel muss weg. Jeder neue Tag mit ihr bringt neue Probleme.

Egal wer dann kommt. Alles ist besser.

Man kann bei der AfD beobachten, dass man befürchtet, dass ein Wechsel zu weniger Stimmen für die AfD führen könnte.
Damit aber macht sich die AfD selber zu einer Alt-Partei auf der Suche nach Posten und Mandaten ohne den Bürger.

"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei zum Ungeheuer wird." (Fr. Nietzsche )

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