Pädophile Boylover und der Queere Koalitionsvertrag
Pädophile Boylover und der Queere Koalitionsvertrag
Datum: 13.12.2021, 10:02
Die eingangs erwähnte Newsmeldung lautet wie folgt: "Ein Senior Vice President von Sony wurde.....erwischt, wie er angeblich versucht hatte, sich mit einem 15-jährigen Jungen zum Sex zu treffen". Da sich hier ein Mann offensichtlich zu einem minderjährigen Geschlechtsgenossen erotisch hingezogen fühlt, sprechen Sexualbiologen von einer "Homo-Pädophilie",die nach John Money (1921--2006) als einvernemlich-gewaltfreie übersteigerte Elternliebe (Affectionate Pedophilia) definiert werden kann. Alternativ hat der Psychiater Richard von Krafft-Ebing (1840--1902) im Jahr 1901 die krankhaft-gewaltsame "Pädophilia Erotica" als "Störung der Sexualpräferenz" eingeführt. Das "P-Wort" hat somit zwei sich widersprechende Bedeutungen, und muss daher vor jeder Verwendung präzise erklärt werden.
Obwohl pädophile Neigungen bevorzugt bei Männern auftreten, gibt es in der Fachliteratur Belege dafür, dass diese Veranlagung auch bei Frauen, und insbesondere im Kreise lesbisch Damen, vorkommt. Diese bekannte Tatsache wurde im Rahmen einer Untersuchung im Umfeld des "Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf" bestätigt.
Wie MDR.de am 16.November berichtete ("Studie zu sexuellem Missbrauch: Wie Frauen zu Täterinnen werden"), wurde in Online-Befragungen festgestellt, dass 52 Frauen einer Stichprobe ein "sexuelles Interesse an Kindern" bezeugten. Nur 27 % dieser Damen fühlten sich ausschließlich zu Männern hingezogen; 6 % waren ganz auf Frauenkörper fixiert, und 67 % gaben an, sie würden erotisch in gleicher Weise auf Männer wie Frauen stehen. Da in der Allgemeinbevölkerung ca, 97 % aller Frauen heterosexuell veranlagt sind, bei nur 2 bis 3 % gleichgeschlechtlicher "Polung", und die meisten lesbischen Frauen bi-Tendenzen zeigen, ist die Schlussfolgerung eindeutig: Die Hamburger Studie zeigt, dass pädophile Neigungen vermehrt bei lesbisch veranlagten Frauen vorkommen.. Bei etwa 60 % dieser Pädo-Damen diagnostizierten die Hamburger Forscher eine "pädophile Störung", wohl im Sinne von R. von Krafft-Ebing, 1901.-- daraus folgt, dass ca. 40 % der Frauen, die ein erotisches Interesse an Kindern (unter 14 Jahren ) angaben, nach der Money'schen Pädophilie-Definition zu klassifizieren sind.
Was hat das mit dem Koalitionsvertrag 2021-2025 --"Mehr Fortschritt wagen" zu tun? Auf Seite 119 steht dort das Folgende, unter " Queeres Leben", geschrieben: "Um Queerfeindlichkeit entgegen zu wirken erarbeiten wir einen....Nationalen Aktionsplan für Akzeptanz und Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und setzten ihn finanzielle unterlegt um".-- warum ist dieser Punkt problematisch?
Wie im Buch "Strafsache Sexualbiologie. Darwinische Wahrheiten zu Ehe und Kindeswohl vor Gericht. Verlag Tredition 2021 (evolutionsbiologen.de/media/files/flyer-final.pdf) dargelegt ist, streben sogenannte "Boylover", u.a. zusammengeschlossen in der deutschen Organisation "Krumme13.org", an, als "sexuelle Minderheit" anerkannt zu werden. Diese bekennenden pädophilen Männer( vereinzelt auch Frauen), fast immer gleichgeschlechtlich (homosexuell) veranlagt, werden sich über das Zitat auf S. 119 des Koalitionsvertrags freuen. Aus ihrer Sicht ist eine "sexuelle Beziehung" zu einem Kind (meist ein Junge unter 15 Jahren) ebenso "normal" wie eine Hetero- oder Homo-Verbindung unter Erwachsenen.
Zum Schutz unserer Kinder bleibt nur die Aufklärung über diesen bedenklichen Sachverhalt, den ich hier einer breiteren Öffentlichkeit mitteile. Obwohl die Coronaviren-Problematik mit dem bevorstehenden Impfzwang derzeit andere Themen in den Hintergrund drängt, darf niemals gegen das Kindeswohl agiert werden, denn ohne körperlich-psychisch gesunde Kinder -- keine Zukunft!
Dr. Ulrich Kutschera
Professor of Biology
Academic Advisor & Manager: Project W. R. Briggs/Stanford-019
I-Cultiver, Inc., San Francisco Bay Area, Tracy, CA 95376, USA
The Systems Biology Group, Inc., Palo Alto, CA 94306, USA
AK Evolutionsbiologie, 79104 Freiburg i. Br., Germany
www.evolutionsbiologen.de
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