Prof. Dr. Ulrich Kutschera

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Homo-Kinderadoption_ ARD-Kontraste verbreitet Fake News

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Homo-Kinderadoption_ ARD-Kontraste verbreitet Fake News
Datum: 15.11.2019, 11:35

Folgende Informationen habe ich dem Hauptautor der Sendung, Herrn Markus Pohl-rbb, der mich am 6.11. in Kassel ca. 70 Minuten lang interviewt hatte (wovon dann 4 ausgewählte Sätze, ca. 60 Sekunden Gesamtlänge, gesendet wurden) auf Anfrage vorab übermittelt.

Ignorierte Tatsachen und Hinweise

1. Die Strafanzeige wegen Volksverhetzung bezieht sich ausschließlich auf mein kath.net-Interview vom 5.7. 2017 – Ehe für alle?-Diese widersinnige Entscheidung überrascht mich nicht“, das wiederum direkte zum Fachbuch

U. Kutschera-Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen, 2016, 2. A. 2018 (https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Gender-Paradoxon)

Bezug nimmt. Ohne die dort im Glossar dargelegten Definitionen ist das Interview unverständlich, es richtet sich an die vorgebildeten Leser dieser wiss. Monographie– nicht an die uninformierte Öffentlichkeit.

2. In der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft vom 29.11.2017 steht als Hauptvorwurf, ... Prof. Kutschera hätte ... „unter dem Vorwand angeblicher biowissenschaftlicher Fakten homosexuellen Personen eine grundsätzliche Neigung zum sexuellen Missbrauch von Kindern vorgeworfen.“ Dieser Satz stand dann am Montag, den 03.06.2019, d. h. zwei Tage vor Prozessbeginn (05.06.) in der Presse, HNA: „Uni-Prof. steht vor Gericht“. Nach Auskunft meines Rechtsanwalts ist es ist nicht erlaubt, vorab aus einer Anklageschrift Originalzitate an die Presse zu geben.

3. Im kath.net-Interview vom 05.07.2017 existiert das Wortpaar „sexueller Kindesmissbrauch“ nicht. Es handelt sich somit um eine Falschaussage meiner Ankläger, die das Original-Interview offensichtlich nicht gelesen haben. Diese Unterstellung ist der Strafanzeige entnommen, die aus  AStA- und ausgewählten Schwulenvertreter- Behauptungen zusammengestellt worden ist, und ist eine freie Erfindung.

4. Im kath.net-Interview vom 05.07.2017 beziehe ich mich auf emotionalen und physischen Kindesmissbrauch, d. h. Vater- bzw. Mutterentbehrung, und den bekannten Cinderella-Effekt. Pädophilie wird nach John Money als „übersteigerte Elternliebe“ definiert – explizit und ausdrücklich. In der im „Gender-Paradoxon“ zitierten Quelle „Money 1988“ geht es um gewaltfreie, einvernehmliche erotische Handlungen zwischen einem minderjährigen Jungen und einem erwachsenen Homosexuellen, das hat mit der allgemeinen (pathologischen) Pädophilie, d. h. Jungen-Vergewaltigungen, nichts zu tun.

5. In einem Nachfolgeartikel in der HNA – publiziert auf kath.net am 20.7.2019, Titel, „Ehe für alle und der Stiefvater-Effekt“ – wurden – auf Anfrage vieler Leser – „mögliche pädophile Handlungen“ erwähnt, wiederum im Rahmen der Money‘schen Definition – ohne Vergewaltigung! Dort habe ich die Studie von M. Schröter-Kunhardt, Gefährdung der Jungen, Deutsches Ärzteblatt, 2009, Jg.106, S.A 2468–2469, als Quelle genannt.

6. Dieser Facharzt für Psychiatrie führt in seinem Ärzteblatt-Artikel zahlreiche Primärquellen an, die ich alle im Original überprüft habe – sie sind korrekt – er spricht dann auch von „sexuellem Kindesmissbrauch“, der bei homosexuellen Männern, statistisch betrachtet, 12 mal höher ist als bei Heteros. Diese Aussage wird durch zahlreiche Studien unterstützt.

Auswahl an Fachartikeln , die eine Gefährdung der Jungen belegen

Die folgende Liste an Publikationen habe ich der Kontraste-Redaktion am 8.11. per mail übersendet:

Doll, L. S. et al. (1992) Self-Reported childhood and adolescent sexual abuse among adult homosexual and bisexual men. Child Abuse & Neglect 16, 855–864.

Baldwin, S. (2002) Child molestation and the homosexual movement. Regent University Law Review, 14, 267–282.

Fitzgibbons, R. P. (2015) Growing up with gay parents: What is the big deal? The Linacre Quarterly 82, 332–336.

Lopez, R. O., Klein, B. (Eds.) (2016) Jepthah’s Children. The Innocent Casualties of Same-Sex Parenting. 2. Ed. Wilberforce Publications, London.

Zimmermann, A. (2017) Children’s welfare in same-sex families. Quadrant online, 18. August 2017, 1–12.

Sullins, D. (2019) Is Catholic clergy sex abuse related to homosexual priests? SSRN, February 16, 2019, 1–48.

Cameron, P. et al. (2019) Homosexuality is indeed a large risk factor for sexual abuse of children: A response to Plate. Family Research Institute 02, 1–8.

Alle diese Artikel mit hunderten Originalquellen – die ich fast alle gelesen habe – belegen die Aussagen des Facharztes M. Schröter-Kunhardt aus dem Jahr 2009. Diese Literaturangaben– alle Online verfügbar– lagen der Kontraste-Redaktion 6 Tage vor der Sendung vor. Sie wurden ignoriert  und durch die Fake News ersetzt, dass „die Mehrheit der Studien belegen (sollen), dass es Kindern in schwulen Partnerschaften gut geht“. Diese Behauptung basiert auf Befragungen von Hetero-vs. Homo-Eltern, nicht auf den Aussagen der Kinder–die oben genannten Fachartikel offenbaren die traurige Wahrheit!

Fazit: Hätte ich 2017 von „Sexuellem Kindesmissbrauch und der allgemeinen Pädophilie“ – d. h. Jungen-Vergewaltigungen, nicht wie John Money als einvernehmliche gewaltfreie Verbindung, gesprochen, so wären meine Aussagen noch immer zu 100% korrekt. Das mind. 10-fach erhöhtes sex. Missbrauchsrisiko bei Jungen-Adoptionen durch schwule Männerpaare ist eine statistische Aussage. Sie bezieht sich auf abstrakte Mittelwerte von Populationen, nicht jedoch auf Einzelfälle, wie z. B. jene schwulen Herren, die mich – in Kooperation mit dem AStA – angezeigt haben.

Anwalt unserer Kinder und Aufklärer der Öffentlichkeit

Nachdem am  7.11. die oben wiedergegebenen Infos bei ARD-Kontraste eingegangen sind, gab es eine Nachfrage von Herrn M. Pohl: „In welcher Quelle sind die von Ihnen genannten negativen Erlebnisberichte nachlesbar?“

Meine Antwort lautete wie folgt: In der Monographie von R. O. Lopez und B. Klein, 2016, Jepthahs Children. The Innocent..... sind 70 Interviews mit den Opfern von Homo-Ehen-Adoptionen zu finden. Auszüge des Buchs findet man im Internet. Herr Prof. Oscar Lopez ist bei lesbischen Müttern groß geworden, er hat seine „Horrorgeschichte“ erzählt und betrachtet das Homo-Adoptionsrecht als staatlichen Kindesmissbrauch. Seine Beiträge auf dem Blog „American Thinker“ führen diese Untersuchungen fort. Im Jahr 2016 habe ich in Stanford-Kalifornien die erste Auflage von „Jepthahs Children“ gelesen. Das war damals in California sehr populär, und dort steht geschrieben, was Realität ist, wie sich die Adoptivkinder in der LGBT Szene fühlen, was sie ertragen müssen, wie grausam das Entbehren von Vater oder Mutter ist, die psychischen Probleme, die hohe Gewalt zwischen Homo-Paaren, deren Sex-Sucht, deren Drogenprobleme, AIDS-Ansteckungsgefahr, usw. Wer das gelesen hat, wird mich verstehen. Ich bleibe bei meinen Thesen und werde diese verteidigen.

Ich verstehe mich als Anwalt unserer Kinder und Verteidiger der Wissenschaftsfreiheit. Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater, bei Adoption auf ein Hetero-Paar, um ihnen eine optimale Entwicklungsmöglichkeit zu geben. Ein männliches und weibliches Rollenmodell ist unabdingbar, um den Schutzbefohlenen eine natürliche Umwelt zu gewähren. Das von mir im Kontraste-Beitrag erwähnte Beispiel der Selbstverletzung von pubertierenden Mädchen bei Vaterentzug ist vielfach belegt– siehe „Vaterentbehrung“– im Internet.

 Ein Vollständiges – unzensiertes Interview mit U. Kutschera zur ARD-Kontraste-Problematik wurde unter dem Titel Biologie und Politik: Krautzonen-Gespräche, Teil 1– Strafsache „Homoehe“publiziert:

 

 

 

Link: https://www.youtube.com/watch?v=ZRDHv_-Y7XI

Weitere Infos: www.evolutionsbiologen.de & www.kraut-zone.de

Sven von Storch

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