Grüne Gender-Genitalverstümmelung
Grüne Gender-Genitalverstümmelung
Datum: 18.06.2020, 12:29
Der bereits vor drei Jahren von der Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ vorgelegte Gesetzentwurf mit dem Thema „Anerkennung der selbstbestimmten Geschlechtsidentität“ verfolgt das Ziel einer vom Individuum selbst bestimmten und somit subjektiven Geschlechtsidentität. Weder Psychologen, und schon gar nicht Mediziner oder Biologen, sollen zu diesem wichtigen Thema objektive Informationen beisteuern: Das reine „Bauchgefühl“ möge – postfaktisch vermittelt – über das Geschlecht entscheiden (männlich bzw. weiblich, plus fiktive Angaben wie z. B. „divers“). Kurz formuliert: Eine subjektive Eigenauskunft soll gemäß dem „Selbstbestimmungsgesetz“ über den Geschlechtseintrag jedes deutschen Bürgers entscheiden. Eine klare Missachtung jeglicher naturwissenschaftlicher Logik und der biologischen Faktenlage (1).
Die Wahrheit lässt sich nicht zensieren
Wie im Wikipedia-gelisteten Fachbuch „Das Gender-Paradoxon“ (2) und in der exzellenten Monographie A. Ulfig und H. Schulze-Eisentraut „Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie“ (3) dargelegt, wird der Ursprung der Gender-Ideologie mit der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 in Verbindung gebracht. Damals hat man das unsinnige Wort-Konstrukt „Gender Mainstreaming“ zum Leitprinzip erhoben und ab 1999 in die deutsche Politik eingeführt. Wie ich im aktuellen Fachbuch „Klimawandel im Notstandsland“ (4) in Kapitel 2 dargelegt habe, hatte diese China-Konferenz einen Vorläufer: Bereits 1985 wurde auf der UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi (Kenia, Afrika) die „Gender-Agenda“ begründet. In diesem Subsahara-Land des afrikanischen Kontinents wird aber noch heute eine der brutalsten Frauen-Schändungen betrieben, die in der Menschheitsgeschichte von gewissen empathielos-herrschsüchtigen Männern erfunden worden ist: die weibliche Genitalverstümmelung.
Bekanntlich basiert die neudeutsche „Gender-Irrlehre“ auf den Thesen des US-Psychologen John Money (1921–2006), der über ein verwerfliches Baby-Kastrationsexperiment – und somit einer Genitalverstümmelung – seine biowissenschaftlich widerlegten Vorstellungen eines veränderbaren „psychosozialen Geschlechts“ formulierte. Das eingangs beschriebene „Selbstbestimmungsgesetz“ (1) klingt hier an, denn Money glaubte, das Geschlecht des Menschen sei durch Erziehung bzw. die Umwelt formbar und weitgehend unabhängig von den evolvierten, genetisch festgelegten Eigenschaften des Homo sapiens (XX bzw. XY Geschlechtschromosomensatz für weibliche/männliche Individuen). Somit besteht, wie ausführlich begründet (4), ein klarer Zusammenhang zwischen dem Phänomen „Genitalbeschneidung“ und „Gender-Identität“ im Sinne der pseudowissenschaftlich-sozialkonstruktivistischen Vorstellungen gewisser politischer Ideologen (u. a. verortet bei den „Grünen“, s. Ref. 3). Diese Wahrheit konnte in dem vorab von 4 Verlagen zurückgewiesenen Buchtext nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden (4).
Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmelung
Unter der Rubrik „Andere Völker – fremde Sitten“ wurde dann auch die Geschichte und der derzeitige Status der an kleinen Mädchen und jungen Frauen in vielen afrikanischen wie auch arabischen Staaten vorgenommenen Genitalverstümmelung auf biowissenschaftlicher Grundlage beschrieben (4). Diese Darlegungen grausamer Praktiken aus vor-darwinischen Kulturen Afrikas (und arabischer Länder) sind erschütternd-schockierend und können nur von „hartgesottenen“ Lesern verkraftet werden. Zur Frage, ob es „Menschenrassen“ gibt, die sich biogenetisch-kulturell voneinander unterscheiden, tragen diese Ausführungen entscheidend bei (s. die im Buchtext dargestellten, real existierenden „Five Human Races“).
Unter der Überschrift „Importierte EU-Genitalverstümmeler: John Moneys Erbe lebt fort“ wurde dann auch dieses horrende Ritual mit all seinen Konsequenzen dargelegt. Begrüßenswert ist der Verein „TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e. V.“, dessen Aktivitäten ich im Buch ausführlich gewürdigt habe (4).
Grüne Gender-Agenda gegen Genitalverstümmelung?
Die Frage, warum unsere Grünen „Frauenrechtlerinnen“ die hierzulande bisher mindestens 65.000 weiblichen Opfer dieser importierten, vormittelalterlich-barbarischen Tortur nicht anprangern und bekämpfen, ist offen. Gerade im Zusammenhang mit der eingangs erwähnten „Geschlechtsidentitäts-Problematik“ (1) wäre eine „Grüne Gender-Agenda gegen weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland, Europa (und weltweit)“ mehr als angemessen. Offensichtlich geht es aber diesen politisierenden Anti-Gentechnik-Ideologen, die derzeit wegen der geschürten Corona-Angst ihre erworbene „CO2-Panik“ verdrängt haben, nicht um misshandelt-geschundene Frauen ohne Menschenrechte. Man kümmert sich vielmehr um Luxus-Probleme, um von der wahren deutschen Misere (Masseneinwanderung bei anhaltendem Geburtenrückgang, importierte Kriminalität, Corona-Wirtschaftskrise usw.) abzulenken (4).
Literatur
1. B. von Storch (MdB) Gendergaga – Grüne wollen Geschlechtsidentitäts-Beratungsstellen. https://www.freiewelt.net/blog/gendergaga-gruene-wollen-geschlechtsidentitaets-beratungsstellen-10081543/
2. Das Gender-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Gender-Paradoxon
3. H. Schulze-Eisentraut, A. Ulfig (2019) Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie? Deutscher Wissenschaftsverlag, Baden-Baden.
4. U. Kutschera (2020) Klimawandel im Notstandsland. Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien. Amazon Media, Luxembourg.
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