Prof. Dr. Ulrich Kutschera

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Frankfurter Kindermord_ Wo ist der Vater des getöteten Jungen_

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Frankfurter Kindermord_ Wo ist der Vater des getöteten Jungen_
Datum: 02.08.2019, 11:59

Nachdem Vera Lengsfeld bereits eine treffende Analyse zur "Geistigen Verwahrlosung unserer sog. Eliten" geliefert hat, möchte ich nachfolgend eine bisher unbeantwortet gebliebene Frage aufwerfen.

Wer das Glück hat, als leibliche Mutter oder als Vater seinen Nachwuchs aufziehen zu dürfen, den wird -wie auch Menschen, die Kinder mögen, aber keine eigenen haben - der "mörderische Todesstoß" am Frankfurter Hauptbahnhof tief berühren.

Ein  in der Schweiz lebender 40-jähriger Afrikaner, der aufgrund "psychischer Probleme" bereits wegen Gewalttätigkeiten aufgefallen war und unbehelligt nach Deutschland einreisen konnte, warf am Dienstag, den 30. Juli 2019 gegen 10 Uhr mit Brachialgewalt einen 8-jährigen deutschen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE. Das Kind war sofort tot, die Mutter konnte verletzt überleben.

In tendenziell  diesen Kindesmord  beschönigenden Presse- Kommentaren war dann bald vom "Familienvater" aus der Schweiz die Rede; er sei der leibliche Erzeuger von drei Kleinkindern, wurde mitgeteilt. Einen Kindes-Killer als "Schweizer Familienvater" zu titulieren relativiert die unglaublich grausame Tat, passt aber in die derzeitige Beschwichtigungs-Agenda.

Hätte ein deutscher Mann ein 8-jähriges "Migrantenkind" vor einen Zug geworfen, wären  bundesweit Lichterketten, Politiker- Trauerreden usw. fällig gewesen - aber es traf leider den "Falschen". Nachdem der Schweizer Dreifach-Vater, über dessen "Motiv" noch gerätselt wird (im Lichte der Evolution kann das beantwortet werden, s. U. Kutschera 2020, in prep.), medial überall präsent ist, fragt man sich verwundert: Was sagt der leibliche Vater des ermordeten Kindes zu diesem Homozid?

In den von mir studierten Medienberichten wird dargelegt, der kleine Junge wäre mit seiner Mutter unterwegs, per Bahn, in den Urlaub gewesen - seine Schwester wäre "mit einer Freundin" der Mutter mit dem PKW zum vereinbarten Urlaubsziel gefahren.

Da jeder Mensch - wie andere Tiere auch - exakt von einer Mutter (Eizellen-Bereitstellerin mit Gebärfunktion) und einem Vater (Spermienlieferant ) abstammt, frage ich mich, was denn der biologische Erzeuger zum Mord an seinem leiblichen Sohn sagt. Ist der Kindesvater so traumatisiert, dass er sich nicht melden kann? Wo war er, als der Mord an seinem Kind vollzogen worden ist? Wie geht es ihm, wie wird er mit diesem Verlust fertig?

Warum wird der Vater des getöteten Achtjährigen in den Medien verschwiegen, aber der Mörder beschwichtigend als "Familiendaddy" bezeichnet? Gehört die Abwesenheit bzw. das Ignorieren des Vaters inzwischen zum gesellschaftlichen "Normalfall"?

Diese offenen Fragen zeigen die Verrohung und Enthumanisierung der deutschen "Gleichheit- Gesellschaft" an, zum Nachteil unserer (wenigen) Kinder, die ein Natur- Recht auf Mutter und Vater haben!

Weitere Infos zum Thema "Evolution & Gender-Ideologie", siehe www.evolutionsbiologen.de

Sven von Storch

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