Fleischlose Freiburger Schüler-Ernährung_ Affenfutter für Kinder_
Fleischlose Freiburger Schüler-Ernährung_ Affenfutter für Kinder_
Datum: 12.09.2023, 12:02
Meine Geburtsstadt Freiburg i.Br., die ich Mitte der 1980er Jahre verlassen habe, um in Stanford-Kalifornien (USA) als Post-Doktorand eine unabhängige wissenschaftliche Laufbahn auf den Gebieten der (molekularbiologischen) mRNA- und (zoologischen) Evolutionsforschung zu beginnen, hat sich seither grundlegend verändert.
Bei jedem längeren Aufenthalt in der beliebten Schwarzwald-Metropole,-- in meinem dortigen Domizil wohnend --, fällt mir etwas Anderes auf, meist zum Negativen. So stelle ich eine zunehmende Verunstaltung der weißen Häuser-Flächen fest (hässliche Schmierereien), bemerke die leerstehenden Geschäfte in der Innenstadt, die dauernde Polizei-Überwachung, und störe mich am Vandalismus sowie dem aggressiven Verhalten gewisser Neubürger.
Diese Serie negativer Freiburg-Erlebnisse wird aber getoppt von der oben umrissenen Schlagzeile in der "Welt": Im Rahmen einer irrationalen Links-Grünen Ideologie streicht die Stadt Freiburg Kita-Kindern und Grundschülern Fleisch und Fisch vom Speiseplan. Wie die primär als Pflanzen- und Früchte-Fresser lebenden Schimpansen soll den kleinen heranwachsenden Freiburgern zum neuen Schuljahr die wichtigste Protein- und Vitaminquelle entzogen werden, vermutlich um "das Klima" (Langzeitstatistik des Wetters der verg. 30 Jahre an einem best. Ort) zu "schützen"-- unglaublich!
Nachdem unsere armen Kinder, im Freiland-Sommer sowie in gelüfteten Klassenzimmern, im Rahmen des "Corona-Wahns" mit nutzlos-schädlichen Maulkörben gequält worden sind (Kohlendioxid-Rückatmung, Bakterien- und Pilzwachstum), kommt jetzt die nächste Attacke auf das körperlich-psychische Wohl auf sie zu.
Menschen sind evolvierte Frischluft-Großsäuger und Fleischkonsumenten, das lehrt uns die Humanbiologie und Physiologie des Homo sapiens. Aktuelle Belege?
Am 17.01. 2020 berichtete die "Hamburger Morgenpost" unter der Schlagzeile "Vegane Ernährung bei Kindern ist Körperverletzung" über die diesbezügliche Position eines Chefarztes für Kinder- und Jugendmedizin. Dieser Experte sagte, dass bei rein pflanzlicher Ernährung der Körper bestimmte Vitamin-B-Gruppen nicht aufnehmen kann, was u.a. Nervenschäden zur Folge habe -- Kinder brauchen Fleisch, so die Aussage des Mediziners.
Diese Tatsache wurde dann am 01. 06. 2023 im Rahmen eines Gerichtsurteils festgeschrieben. Die "Luzerner Zeitung" berichtete unter dem Titel "Gericht verordnet Fleisch für Kind von Veganer Mutter", dass in Bergamo (Italien ) -- wo 2020 viele, angeblich Covid 19-verstorbene Tote, in Särgen, der Presse präsentiert wurden, -- ein hoch brisanter Rechtsstreit stattfand.
Der 12-jähriger Sohn sollte unter der Woche bei der am "Veganismus leidenden" Mutter fleischlos ernährt werden, was der Wochenend-Vater (der dem Kind Fleisch servierte) vor Gericht abklären lies. Unter Verweis auf einen Ernährungsexperten -- Aussage: Fleisch mit gewissen Nährstoffen plus Vitaminen ist für das Wachstum des Kindes notwendig -- wurde die Mutter dazu verurteilt, dem Sohn dreimal pro Woche Fleisch und Fisch zu servieren,-- was diese erboste, vermutlich linksgrün indoktrinierte Dame gar nicht verstehen konnte.
Was lehrt uns diesbezüglich die aktuelle evolutionsbiologisch-physiologische Fachliteratur?
In einem aktuellen Übersichtsartikel mit dem (übersetzten) Titel: "Die Rolle von Fleisch in der Nahrung des Menschen" legen die Experten F. Leroy et al. dar, dass Fisch und Fleisch für den Menschen, aus evolutionsbiologischer Perspektive, seit mindestens 3 Millionen Jahren zur Grundnahrung zählen. Fleisch enthält hochwertige Proteine, essentielle Fettsäuren, Mikronährstoffe (Vit. B12, Eisen, Zink) sowie andere bioaktive Substanzen, die nicht durch pflanzliche Ersatzstoffen verabreicht werden können (Animal Frontiers 13/2, 11--18; 2023).
Kinder, schwangere bzw. stillende Mütter und alte Menschen benötigen zur Aufrechterhaltung ihrer Körperfunktionen unbedingt gewisse Mengen tierischer Nahrung (Fisch, Fleisch) -- mit "Schimpansenfraß", ergänzt durch Sojaprodukte, entstehen Mangelerscheinungen, die vermieden werden müssen (Nervenleiden, Eisendefizit usw.). Außerdem scheinen viele "Vegetarier bzw. Veganer" aufgrund der vielen Kohlenhydrate in ihrer menschenunwürdigen Ersatznahrung massiv Körper-Fett anzusetzen, was definitiv ungesund ist.
Selbstverständlich dürfen erwachsene Personen gerne ihr "fleischloses Affenfutter" konsumieren, um dann als "Klimaretter" und "Tierhaltung-Freunde" glücklich zu werden (ich verabscheue die Massentierhaltung und bin für einen mäßigen Fleischkonsum).
Kindern, die ohnehin in Deutschland schwer geplagt sind (Corona-Maßnahmen 2020-heute?, mit Maulkorbpflicht, Testwahn, toxischen Lipid Nano P.-mRNA-Injektionen), die "gerne" auch auf eine männliche oder weibliche Bezugsperson verzichten (Homo-Ehe mit Adoptionsrecht für Alle, zwei "Papas" statt Vater-Mutter), die schon in der Kita mit den erotischen Vorlieben erwachsener Minderheiten konfrontiert werden (Frühsexualisierung, Transgender-Propaganda) soll jetzt auch das Menschenrecht auf natürlich-gesunde Ernährung genommen werden!
An dieser Stelle sollte endlich ein biowissenschaftlich fundierter Kinderschutz ansetzen: Eltern in Freiburg, wehrt Euch gegen die nächste Attacke gegen das Wohl Eurer Kleinen: Kinder benötigen eine ausgewogene, Fleisch und Fisch enthaltende Nahrung, um zu körperlich-psychisch gesunde Erwachsenen heranzureifen.
Mein Fazit: Kreationismus, Coronaismus, Klimatismus, Genderismus, Vegetarismus -- Nein Danke!!
Weitere Infos, s. Twitter: twitter.com/kutschera_u
--
Dr. Ulrich Kutschera
Professor of Biology
Academic Advisor & Manager: Project W. R. Briggs/Stanford-019
I-Cultiver, Inc., San Francisco Bay Area, Tracy, CA 95376, USA
The Systems Biology Group, Inc., Palo Alto, CA 94306, USA
AK Evolutionsbiologie, 79104 Freiburg i. Br., Germany
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