Bildungsnotstand Berlin_ E.T.A. Hoffmann-200
Bildungsnotstand Berlin_ E.T.A. Hoffmann-200
Datum: 02.12.2022, 11:00
Als "Ernst Theodor Amadeus Hoffmann-Verehrer" von Jugend an, habe ich mit Interesse das Berliner "E.T.A. Hoffmann-Portal" -- Rubrik "Lehrmaterialien" studiert. Dort wird zum Tod des genialen Mannes, der als Buchautor, Komponist, Kunstmaler und Jurist (Richter) gewirkt hat, das Folgende berichtet.
Überschrift: Letzte Ruhestätte : "Nach monatelanger Krankheit... verstarb er am 28. Juni 1822 mit 46 Jahren ....Drei Tage später wurde sein Sarg auf dem Friedhof der Gemeinde Jerusalem...am Halleschen Tor ... beigesetzt. Auf seinem Grabstein, der von seinen Freunden gestiftet wurde, wird Hoffmann als 'der KammerGerichtsRath ausgezeichnet im Amte als Dichter als Tonkünstler als Maler' beschrieben".
Was sagt uns dieses offizielle Lehrmaterial über den Bildungsstandort Berlin? Hier die wahren Fakten: E.T.A. Hoffmann ist am Dienstag, den 25. Juni 1822 im Alter von 46 Jahren und 5 Monaten gestorben; er wurde drei Tage später, am Freitag, den 28. Juni 1822, beerdigt.. Aufgrund der monatelangen Krankheit, d.h. Schwerstpflegefall ohne Krankenversicherung!, war Hoffmann bei seinem Tod derart verschuldet, dass alle seine Habseligkeiten verramscht werden mussten--seine Witwe hatte kein Geld für einen Grabstein!
Erst fünf Monate später, Anfang Dezember 1822 (vor 200 Jahren!), wurde durch Spenden seiner Freunde ein Grabstein errichtet . Die Aufschrift lautete: "E.T.W. Hoffmann, geb. Königsberg in Preußen den 24sten Januar 1776, gest. Berlin den 25sten Juni 1822. Kammergerichts-Rath ausgezeichnet im Amte als Dichter als Tonkünstler als Maler. Gewidmet von seinen Freunden".
Dieser Original-Grabstein wurde, bei bestem Erhalt, ca. 1905 im Auftrag der betreffenden Berliner Kirchengemeinde zerschlagen und entsorgt; die Bruchstücke des historischen Dokuments sind bis heute verschollen. Anstelle des "von seinen Freunden errichteten" Originals-Dez.1822 wurde eine flache, hässliche Kopie aufgestellt, die noch heute das Grab dieses Universalgenies verschandelt. Erhaltene Photos des Originals belegen, dass der zerstörte Grabstein als Kunstwerk zu bewerten ist, während die Kopie in die "heutige Berliner Zeit" passt: Phantasielos-einfältig, ohne Individualität und Geist!
Warum die Aufregung, wird man argumentieren, Fehler machen doch alle! Das ist korrekt -- auch mir sind, insbesondere in rasch verfassten Blog-Beiträgen, peinliche Irrtümer unterlaufen, für die ich mich noch heute schäme. Das entschuldigt aber nicht die Tatsache, dass zum Ende des Hoffmann-200-Jahrs noch immer die Sterbedaten falsch angegeben sind und die skandalöse Grabstein-Vernichtung ignoriert wird. Meiner Ansicht nach symbolisiert das den bekannten Bildungsnotstand-Berlin, über den vielfach berichtet worden ist.
In meinem aktuellen, bei Amazon-Advert. zensierten Buch "Der Corona-Wahn. Schluss mit Virus-Angst, Ekel-Masken und Impf-Manie",-2022, Rezension siehe www.mwgfd.de/2022/10/buchempfehlung/ sind nicht nur jene Fakten zur "C-Problematik" dargestellt, die nicht bekannt werden sollen. Darüber Hinaus habe ich in Kapitel 7 unter der Rubrik "Plötzlich & Unerwartet" im Kontext der heutigen mRNA-Vak.-Todesfälle die letzten Lebensmonate von E.T.A. Hoffmann dargestellt.
Erstmals in der Literaturgeschichte wurde die Brenneisen-Tortur des Charite-Arztes J.N. Rust, mit dem Hoffmann persönlich befreundet war, vorgestellt. Man glaubte damals in der Charite-Berlin, ganz im Sinne von "Corona-2020-22", mit dem Glüheisen ein nebenwirkungsfreies "Zaubermittel" gefunden zu haben, um durch Einbrennen tiefer Löcher in den Rücken des Patienten dessen "Lebenskraft" wiederbeleben zu können! Hoffmann starb, am Körper gelähmt, an den blutenden Wunden -- vormittags gegen 10.30, am 25. 6. 2022 in seiner Berliner Wohnung.
Die brutale "Brenneisen-Therapie"-1822 erinnert mich an die mRNA-vermittelte "Verstachelung" der Körperzellen infolge einer ebenso lange Zeit als "Nebenwirkungsfrei" deklarierten "Corona-Schutzimpfung", die, im Ganzen betrachtet, mehr schadet als nutzt. Die Körperzellen des "Impflings" werden durch diese exp. Gentherapie als "fremd" markiert,-- mit negativen Folgen, die über Unterdrückung der natürlichen Immunität, V-Aids, Herzprobleme bis zum Tod führen können.
Glücklicherweise überstehen aber mehr als 95 % aller "mRNA-Gentherapierten" diese "innere Verstachelung des Körpers" ; auch der Berliner Brenneisen-Folterknecht J. N. Rust berichtete 1817 in seinem Werk zur Glüheisen-Anwendung fast nur Gutes,-- nur wenige landeten, schwer verletz, auf dem "Siechbette", wo sie dann einsam verstarben.
Requiem für E.T.A. Hoffmann: youtu.be/Py0CGyxx5qE
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Dr. Ulrich KutscheraProfessor of Biology
Academic Advisor & Manager: Project W. R. Briggs/Stanford-019
I-Cultiver, Inc., San Francisco Bay Area, Tracy, CA 95376, USA
The Systems Biology Group, Inc., Palo Alto, CA 94306, USA
AK Evolutionsbiologie, 79104 Freiburg i. Br., Germany
www.evolutionsbiologen.de
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