Anti-Rassist U. Kutschera als Rassentheoretiker
Anti-Rassist U. Kutschera als Rassentheoretiker
Datum: 23.07.2020, 11:19
Deutschland war einmal eine „Wissenschaftsnation“ mit vorbildlichen Universitäten, wobei das Niveau der Studenten – inzwischen glücklicherweise mit ca. 50 % weiblichem Anteil – hoch war. Liest man sich aber als „rechtschaffener Bürger“ das gegen meine Person gerichtete Pamphlet durch, so kommen dem „Gebildeten“ Zweifel an der Zukunftsfähigkeit dieses Landes. Auf einem Niveau, wie ich es als Freiburger „Arme-Leute-Kind“ während meiner Schülerzeit auf Baustellen und in Fabriken (wo ich mein Taschengeld verdienen musste) in Erinnerung habe, wird hier im wahrsten Sinne des Wortes „herumgepöbelt“.
Opernplatz beim Amtsgericht mit Glitzer-Träne
Als ordentlich berufener Universitätsprofessor und Stanford-Scientist mit ca. 320 Publikationen und 14 Fachbüchern sehe ich, auch hinsichtlich meines ResearchGate-Rankings, die verbalen Attacken gegen meine Person gelassen. Von den ca. 25.100 Studenten der Universität Kassel haben sich ca. 30 bis 80 Personen (etwa 0,6 %) mobilisieren lassen. Diese armselige „unter 1 %-Minderheit“ brüllt aber so laut, dass die schweigende Mehrheit (über 99 %) vergessen wird. Insbesondere aus den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften habe ich enorme Zustimmung erhalten, und auch meine Bio- und Psychologie-Studenten in Vorlesungen, Praktika und Seminaren zählen wohl nicht zu dieser bedauernswerten „Mini-Fraktion der Empörten“. Die Behauptung, es hätte reale Probleme mit meiner auf eigenen Lehrbüchern basierenden Unterrichtstätigkeit gegeben, ist frei erfunden. Bis auf eine verschwindende Minderheit hat sich bisher niemand bei mir persönlich beschwert. Das Gegenteil ist der Fall: Noch nie hatte ich so gute Studenten in meinen Veranstaltungen wie zuvor (positive Auslese der nicht indoktrinierten „Selbstdenkenden“).
Der Klimawandel-leugnende Wurmforscher
Obwohl man der frustriert-empörten „Mini-Glitzer-Fraktion“ leider eine peinliche Niveaulosigkeit unterstellen muss, erkenne ich aber gewisse originelle Zuschreibungen an. So ehrt es mich, als „Wurmforscher“ tituliert zu werden: Der größte Biologe des letzten Jahrhunderts, Charles Darwin (1809–1882), hat seine Laufbahn als Regenwurm-Forscher begonnen und diese 40 Jahre später mit dieser Tätigkeit beendet. Dass ich einmal von „Nachwuchs-Akademikern“ mit dieser Geistesgröße terminologisch gleichgesetzt werde, ist eine hohe Auszeichnung!
Wie wir in meinem von den Kasseler „Glitzerwesen“ angesprochenen aktuellen Fachbuch Klimawandel im Notstandsland. Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien, bei Amazon Media erschienen, nachlesen können, verstehen wir unter dem Begriff „Klima“ die Langzeitstatistik des Wetters. Die bunt gekleidet/geschminkte Demonstranten-Minigruppe wirft mir vor, mein neuer Schwerpunkt wäre die „Leugnung des Klimawandels“. Eine statistische Größe, die sich naturgegeben stetig verändert, kann man aber weder leugnen, noch schützen und auch nicht retten. Mit logischem Denken können unsere „Glitzerwesen“ offensichtlich wenig anfangen. Ich verweise auf meine aktuelle Stanford-Forschungsarbeit zum Thema „Anthropogene CO2-Emissonen und Globale Begrünung“ (U. Kutschera et al., Plant Signal Behav. 2020) und das „Klimawandel-Notstandsbuch“.
Anti-Rassist als Rassentheoretiker
Einer der Hauptvorwürfe der Kasseler „Opernplatz beim Amtsgerichts-Mahnwächler“ lautet, ich würde in meinem neuen Buch und einem „Interview mit der Neuen Freiheit“ die „Rassentheorie“ unterstützen. Das Gegenteil ist der Fall. In Kapitel 1 habe ich die „Five Human Races“ unter Verweis auf die Publikationen des „Black American Ex-Stanford-Professors Q. Spencer“ dargelegt. Dieser Afro-Amerikaner, derzeit an der Pennsylvania State University lehrend, zählt zu den Weltelite-Forschern bezgl. der im Fachbuch diskutierten Frage, ob „Human Races“ biologische Realitäten sind. Nach Darlegung der Humanevolution auf Grundlage molekularer Stammbäume usw. wurde in Kapitel 4 eine neue Anti-Rassismus-Erklärung 2019 formuliert. In Kapitel 5 habe ich ausführlich die Pseudorassen-Ideologie der Nationalsozialisten dargelegt und als biowissenschaftlich unhaltbare, verwerfliche Weltanschauung (politische Religion) gekennzeichnet. Offensichtlich sind die Kasseler „Glitzerwesen“ nicht in der Lage, diese dokumentierten Tatsachen (das Buch enthält 350 Quellenverweise und ein Glossar) intellektuell zu erfassen. Diese in eine „Rot-Grüne“ Richtung getrimmte „AStA-Denkweise“ steht im Widerspruch zum Prinzip der Vielfalt (Diversität) – sowohl bzgl. der Meinungsäußerungen, als auch weltanschaulich-politischer Ausrichtungen. Nach diesem Vielfalts-Grundsatz habe ich schon immer gehandelt. Meine US-Kooperationspartner stammen aus den verschiedensten Ländern der Erde (u. a. China, Taiwan, Indien, Türkei, USA usw.) – ein Blick in meine ResearchGate-Publikationsliste genügt, um diese Aussage zu belegen (s. oben).
Das beanstandete, von den „Glitzerwesen“ gerügte Interview ist nicht in der fiktiven Zeitung „Neue Freiheit“ erschienen (Studentisches Problem: Lesekompetenz). Diese konservativ ausgerichtete „Unabhängige Wochenzeitung für Debatte“ trägt den Namen „Junge Freiheit“. Das Interview mit dem Titel „Schlimmer als Sarrazin“ kann unten studiert werden. Über konstruktive Kritik zu meinen Ausführungen wäre ich sehr erfreut, aber bitte sachlich fundiert, mit soliden Quellenverweisen versehen, und in korrekter deutscher Sprache!
Infos zum Buch „U. Kutschera – Klimawandel im Notstandsland. Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien“ mit Interview „Schlimmer als Sarrazin“.
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