Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

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Welcher Weltuntergang darf es denn sein

Veröffentlicht:
Einführung

Welcher Weltuntergang darf es denn sein? Die Erde brennt, und die Menschheit fackelt ab. Der Meeresspiegel steigt, und sintflutgleich sterben die Menschen in den Küstenregionen. Das Klima wandelt sich.

Das tut es immer schon. Aber stimmen denn die Alarmmeldungen der Klimaaktivisten, stimmen die Computermodelle, die einen menschengemachten Klimawandel belegen wollen? Frank Wahlig spricht mit dem Naturwissenschaftler Dr. Axel Göhring über die Liebe der Deutschen zum Weltuntergang und darüber, welche brillanten Geschäfte sich damit einfädeln lassen.

Wirtschaft und Gesellschaft: Der große Klimaschwindel

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

Den Eindruck, daß "die Deutschen" eine "Liebe zum Weltuntergang" haben, vermitteln zumindest sehr geschickt unsere(?) fremdbeherrschten Medien.

Nicht leugnen läßt sich, daß vielzuviele Deutsche ungesund mediengläubig und obrigkeitshörig sind. Die Folgen kennen wir alle, u.a. von den Wahlergebnissen ...

Ekkehardt Fritz Beyer

09.02.2026 | 08:31

... „Das Klima wandelt sich.

Das tut es immer schon. Aber stimmen denn die Alarmmeldungen der Klimaaktivisten, stimmen die Computermodelle, die einen menschengemachten Klimawandel belegen wollen?“ ...

 

Ich – als abgewrackt, völlig unwissender Holzfäller halte dies für möglich, denn:

„Westliche Politeliten beeinflussen das Klima maßgeblich durch die Gestaltung von Umweltgesetzen, Energiepolitik und internationalen Abkommen, wobei ihre Ansätze stark zwischen Förderung der Energiewende und Festhalten an fossilen Strukturen schwanken. Durch Regulierungen, Subventionen für erneuerbare Energien und CO2-Bepreisung setzen sie Rahmenbedingungen, die den Treibhausgasausstoß direkt steuern“!!!!!!! https://www.google.com/search?q=wie+die+westlichen+politeliten+das+klima+beeinflussen&sca_esv=67bc5d3df7aa2013&ei=LYmJaZzRAe7zi-gPsomp2Qw&biw=1024&bih=441&ved=0ahUKEwjcm42L7suSAxXu-QIHHbJEKssQ4dUDCBM…

 

Franz Schlaumeier

09.02.2026 | 11:21

Dass sich das Klima ändert und schon immer geändert hat, braucht man nicht zu leugnen. Doch dabei ist es nicht erwiesen, dass CO₂ für die Klimaerwärmung verantwortlich ist. Das wurde einfach von Habeck laut seiner eigenen Statistik festgelegt. CO₂ ist ein sehr gut wasserlösliches Gas (siehe Wikipedia) und wird bei jedem Regen aus der Luft ausgewaschen. Es reagiert mit den im Erdreich enthaltenen Mineralien zu Carbonaten. Seit hunderten Jahren, haben wir einen leicht schwankenden Anteil von ca. 400 ppm CO₂ in der Luft und dieser Anteil ist auch für jeden Lungenatmer lebensnotwendig, da es die Atmung anregt. Diese Konzentration von 400 ppm ist völlig in der Norm, dabei war der CO₂-Gehalt im Zeitalter der Dinos um das 10-15 fache höher. Es war auch die Zeit der Pflanzen und die grünste Epoche der Erde.

Mir ist keine einzige Wetterunbill bekannt, welche NACHWEISLICH auf vom Menschen freigesetztes CO2 zurückginge! Zudem sind in der erdnahen Atmosphäre ca. 1,3 Billionen Tonnen CO2 (ermittelt mit zwei Formelsammlungen und einem Taschenrechner, was jeder Physiklehrer der Klasse vorrechnen kann) enthalten, welches seit Jahrmilliarden gespeichert und wieder freigesetzt wird, und die Erde steht immer noch.

Hierzu diesen bildhaften Verggleich: Stellen Sie sich eine gefüllte Badewanne vor, in die auf der einen Seite Wasser hinein- und auf der anderen Seite durch den Abfluß hinausfließt. Und nun gehen Sie hin und schöpfen einen Fingerhut voll Wasser ab. Um wieviel wird sich der Wasserstand in der Badewanne ändern?

Die Antwort liegt auf der Hand.

Tauschten sich Epstein und Gates über Viren und Pandemien aus - und war die Gates Foundation umfangreich an Viren-Forschungen in China (Wuhan) finanziell beteidigt? (Google KI)

Zu den Kontakten zwischen Bill Gates und Jeffrey Epstein sowie zur finanziellen Verwicklung der Gates Foundation in Wuhan gibt es folgende aktuelle Erkenntnisse:

1. Austausch über Viren und Pandemien 

Berichte und Dokumente aus dem Jahr 2026 bestätigen, dass Pandemie-Vorbereitungen ein Thema in der Kommunikation zwischen Jeffrey Epstein und Bill Gates waren: 

Pandemie-Simulationen: In unversiegelten Dokumenten des US-Justizministeriums tauchten E-Mails aus dem Jahr 2015 auf, in denen eine Einladung an Gates und Epstein zu einer Konferenz namens "Preparing for Pandemics" in Genf enthalten war.

Themen der Gespräche: Gates bestätigte mehrfach Treffen mit Epstein, betonte jedoch stets, dass es dabei um Philanthropie und die Mobilisierung von Geldern für die globale Gesundheit ging. Kritische Analysen deuten darauf hin, dass Epstein versuchte, Gates’ Modell der Wohltätigkeit mitzuprägen, wobei auch die Finanzierung von Impfstoffen zur Sprache kam.

Stellungnahme von Gates: Bill Gates bezeichnete die Treffen rückblickend mehrfach als Fehler. 

2. Finanzielle Involvierung in Wuhan

Die Bill & Melinda Gates Foundation hat Forschungsprojekte in Wuhan unterstützt, wobei der Umfang und der Zweck differenziert betrachtet werden müssen: 

Wuhan University: Die Stiftung gewährte der Universität Wuhan Fördergelder (z. B. ca. 499.000 $ im Jahr 2018), primär zur Verbesserung des chinesischen Krankenversicherungssystems und für internationale Forschungsnetzwerke.

Wuhan Institute of Virology (WIV): Es gibt keine Belege für eine direkte, "umfangreiche" Finanzierung der umstrittenen Gain-of-Function-Forschung am WIV durch die Gates Foundation. Diese Forschung wurde hauptsächlich durch die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) über die Organisation EcoHealth Alliance mit etwa 600.000 mitfinanziert.

EcoHealth Alliance: Die Gates Foundation unterstützte die EcoHealth Alliance (die wiederum Partner des WIV war) im Jahr 2020 mit rund 1,5 Mio. $, allerdings lag der Fokus hier auf der globalen Reaktion auf COVID-19.

COVID-19 Soforthilfe: Zu Beginn der Pandemie stellte die Stiftung 5 Millionen $ spezifisch für die Unterstützung von Hilfsmaßnahmen in China bereit. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Pandemie-Themen in der Kommunikation mit Epstein präsent waren, eine direkte Finanzierung der Virusforschung im Labor in Wuhan durch Gates jedoch weit hinter den Summen staatlicher US-Behörden zurückblieb und sich meist auf systemische Gesundheitsfragen bezog. 

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

MP

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