Wissenschaft_ Es gibt keine Deutschen mehr
Wissenschaft_ Es gibt keine Deutschen mehr
Datum: 06.10.2015, 21:58
In ihrem Artikel „Identitätspolitik ohne ‚passende‘ Identität? Zum Paradox eines weissen deutschen Antirassismus“ in der Fachzeitschrift „Psychologie & Gesellschaftskritik “ Band 23, Heft 3, Seiten 28-46 von 1999 schreibt sie:
„»Weisse Deutsche« verwende ich als beschreibenden Begriff für eine soziale Konstruktion. Ich meine Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft, die gemäß rassistischer und ethnizistischer Kategorien als »deutsch« wahrgenommen werden.“
„Ethnizismus bezeichnet eine Form von Rassismus, die sich nicht auf Rassenkonstruktionen im engeren Sinne, also die Vorstellung genetischer Ungleichheit bezieht, sondern auf die kulturelle Überlegenheit ethnisch konstruierter Gruppen.“
Lesen Sie diese Sätze ruhig noch einmal und lassen Sie sie auf sich wirken! Wenn also jemand von einem deutschen Volk redet, ist er ein Rassist. Wenn einer wirklich die „Kunst der Fuge“ für besser halten sollte als feuerländische Ein-Ton-Musik, ist er ein Rassist. Hier wird geistig eine Welt vorbereitet, die sich menschenfreundlich, weil antirassistisch gibt, aber in Wahrheit total uniform ist, weil sie alle Unterschiede nivelliert. Nach „bunt“ kommt „grau“. Man soll nicht denken, dass das Spinnereien des Elfenbeinturms sind. So werden die heutigen Studenten ausgebildet, also die Elite von morgen, die noch weniger als Angela Merkel oder Claudia Roth ein Problem damit hat, dass das deutsche Volk so langsam verschwindet. Zum Totlachen ist dabei, dass diese Thesen der Rechtfertigung des globalen Kapitalismus von links dienen, der ja die Auflösung der Völker und Kulturen zum Zwecke des freien Menschen-, Geld- und Warenflusses betreibt. Ob allerdings mit solchen Thesen die Konflikte zwischen Menschen überhaupt beseitigt werden, darf bezweifelt werden.
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