Wer zu spät kommt, den
Wer zu spät kommt, den
Datum: 20.06.2018, 09:42
Es ist mittlerweile egal, ob und wann die Bundeskanzlerin ins Exil geht. Das Schlimme ist doch, dass Merkels Abgang nach der wahrscheinlichen Ratifizierung der neuen Dublin-III-Verordnung Ende Juni nichts mehr nützen würde, weil sie voller Befriedigung ihres Hasses auf das deutsche Volk gehen kann, denn sie hat ihre Mission vollendet. Es werden noch schneller und noch mehr kulturell völlig Fremde nach Deutschland geschafft werden. Was soll denn noch kaputt gehen, was von dieser Frau nicht schon kaputt gemacht wurde?
Sie hat, und seit der Wahl 2017 kann man sagen: mit Zustimmung von 87% der Wähler, geschafft, was ihr berühmtester Vorgänger nicht geschafft hat: „Die Hitlers kommen und gehen, das deutsche Volk bleibt bestehen“, meinte sogar noch Stalin. Nein, Merkel geht und das deutsche Volk gibt es nicht mehr, jedenfalls nicht mehr so, wie man es seit dem Hochmittelalter kennt. Auch die Ostpreußen, Pommern und Schlesier gibt es ja nicht mehr, sie sind durch ethnische Säuberung verschwunden; nun werden bei Niedersachsen, Westfalen, Hessen und Schwaben Verdrängungsprozesse einsetzen, die zum Verschwinden dieser deutschen Stämme führen werden.
Die seit 10 Jahren von den Qualitätsmedien mantraartig wiederholte Mär von 4,5 Millionen Muslimen in Deutschland stimmt natürlich längst nicht mehr. Als hätte sich nichts getan. Trotzdem glauben es alle. Aber so wirkt Propaganda. Wie schon der Politikwissenschaftler Bassam Tibi sagte, und er steht mit dieser Interpretation der Wirklichkeit nicht allein, gibt es hierzulande wohl etwa 8-10 Millionen Muslime. Die Einwanderer aus anderen Kulturen sind da nicht mitgezählt, denn in aller Regel bereiten sie keinerlei Schwierigkeiten.
Claude Lévi-Strauss, ein rechter Gesinnung unverdächtiger Mann, hat gegenüber Präsident Mitterand festgestellt, dass nie mehr als 10% der Bevölkerung eines Nationalstaats einer Minderheit angehören dürfen, weil es sonst unweigerlich Probleme gibt. Die typischen Konflikte eines Vielvölkerstaates werden akut. Ein großer Teil dieser Menschen ist nicht integrierbar. Vor allem ist er jung. Messstationen des Problems sind die Kindergärten und die Schulen. Die große Mehrheit der noch lebenden Deutschen ist zwischen 50 und 90 Jahre alt, denkt an den Ruhestand und wird sich nicht gegen diese Entwicklung wehren. In 20-30 Jahren „isch over“, wie Schäuble sich ausdrückt. Dann ist das hier ein muslimisch dominiertes Land. Aber vielleicht wollen die Deutschen das ja auch. Diese Frage habe ich in einem Artikel der Zeitschrift TUMULT erörtert.
Es ist richtig, dass wieder mehr deutsche Kinder zur Welt kommen dürfen. Das beobachte ich auch hier in Frankfurt. Leider werden aber immer noch Hundertausende aus den läppischsten Gründen und mit dem besten Gewissen abgetrieben. Welche Gruppe der Bevölkerung nicht abtreibt, weiß man auch. Am demographischen Problem, das eigentlich ein moralisches und ein kulturelles Problem ist, ändert sich also praktisch nichts.
Dass der deutsche „all-inclusive“-Sozialstaat den Sog für die Dritte-Welt-Massen erzeugt, wird verdrängt, weil schon zu viele dekadente Deutsche selbst an diesem Tropf hängen. Da geht niemand ´ran. Es ist außerdem immer noch genug Geld da. Ein unter diesen Umständen wünschenswerter Einbruch der deutschen Wirtschaft käme auch zu spät. Zudem ist den Deutschen, so scheint mir, ihre Identität und ihre Freiheit dieses Opfer nicht wert.
Ich bin kein Apokalyptiker. Natürlich kann man in einem muslimisch dominierten Vielvölkerstaat auch irgendwie leben. Für die Deutschen sehe ich wie bei den Ungarn, die durch muslimische Invasionen dezimiert und durch friedliche Einwanderung verdrängt wurden, eine Konsolidierung auf erheblich geschrumpftem Niveau voraus, also ethnische Inseln, vielleicht Sachsen, Teile Thüringens, Bayerns und Österreichs, küstennahe Gebiete Frieslands und Mecklenburgs. Das wäre m. E. das Optimum und Maximum des Erreichbaren. Ob das in der Aufteilung Deutschlands oder einer Sezession der deutsch bewohnten Gebiete endet, vermag niemand zu sagen.
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