Weleda wirbt für die Masseneinwanderung
Weleda wirbt für die Masseneinwanderung
Datum: 16.12.2017, 22:18
Heute stand ich bei einer U-Bahn-Haltestelle vor einem Weleda-Plakat, das zwei lächelnde Frauen zeigt; die eine hell-, die andere dunkelhäutig. Darunter steht der Slogan: "Vielfalt ist ein Geschenk". Obwohl in der Radiowerbung bei dem Wort „Vielfalt“ noch primär an die große Auswahl der Produktpalette gedacht werden konnte, musste das zweite Wort „Geschenk“ schon einen Verdacht schüren. Wieso soll „Vielfalt“ ein „Geschenk“ sein?
Mit dem dazugehörigen Bild ist alles klar. Es geht nur noch sekundär um die Produkte von Weleda. Die Darstellung der braunhäutigen Frau neben der blonden sagt uns klar, worum es geht: Die Deutschen bzw. Europäer sollen nur noch einen Teil der deutschen bzw. europäischen Bevölkerung ausmachen. (Und damit kein Missverständnis aufkommt: Natürlich können Fremde zu Deutschen werden, egal welche Hautfarbe sie haben, wenn sie nur einen Assimilationswillen besitzen. Aber ist davon überhaupt noch die Rede?) Mit Vielfalt ist ohne jeden Zweifel die multikulturelle Gesellschaft gemeint, welche die kulturelle Integration gerade ablehnt und die übrigens überall auf der Welt eine gewalttätige ist, was einen kapitalistischen Konzern aber nicht stört: Verluste werden ja sozialisiert. Die Grenzen, sagt dieses Plakat, müssen für die unkontrollierte Masseneinwanderung offen bleiben, deren Opfer Weleda jedenfalls gleichgültig sind. Letztlich wirbt das Unternehmen für illegale Migration, da die bildlich gezeigten Verhältnisse (fifty-fifty) legal nicht zu erreichen wären.
Damit niemand denkt, das sei eine Überinterpretation, gibt es an der nächsten Haltestelle gleich ein weiteres Plakat aus dieser Serie von Weleda, und wahrscheinlich ist die Aktion deutschlandweit. Dort lächelt uns ein bärtiger „Inder“ neben einem helläugigen „Syrer“ an. Ob diese Gruppe je die typische Klientel für Weleda-Produkte darstellen wird, sei dahingestellt; der Kapitalist hofft es. Beide gehören jedenfalls zu den „Menschengeschenken“ (Göring-E.), sie sind die „Goldstücke“ (Schulz), die uns die politischerseits gewünschte „Vielfalt“ des Vielvölkerstaates bringen.
Ein zweiter, aber ebenso verlogener Strang der Weleda-Werbung ist der Feminismus und die "Diversity". Es gibt nämlich auch Plakate mit offenbar lesbischen (und selbstverständlich diskriminierten) Frauen, angeblich immer noch benachteiligten Rothaarigen, zwanghaft attraktiven Greisinnen und jenen typischen Handwerkerinnen, die, wie wir alle wissen, die Misere des deutschen Handwerks beheben. Man staunt, wie sehr ein kapitalistisches Unternehmen linke Ideologien übernehmen kann. – Aber bleiben wir beim demographischen Engineering.
Es ist schon seit Jahren Usus der Propagandawerbung, mit der wir bombardiert werden, dass auf Plakaten, in Anzeigen usw. immer mindestens ein Nichtweißer oder eine Nichtweiße abgebildet werden muss, egal ob das mit der Realität wenig oder nichts zu tun hat. Auch in diesen Fällen wird schon überzogen: Wenn das „Deutsche Ärzteblatt“ eine Krankenhausszene für ein Titelbild inszeniert, sieht man nur türkische Ärzte; wenn die „Deutsche Bahn“ für die erste Klasse wirbt, sitzt da ein seriös bebrillter schwarzer Bankertyp im Abteil; bei der Windelwerbung hat die deutsche Frau natürlich ein dunkelhäutiges Kind. Aber diese Werbung, so penetrant propagandistisch sie auch ist, kann noch allgemein mit „Toleranz“ in Verbindung gebracht werden, man könnte noch den guten Willen erkennen, gegen „Rassismus“ zu sein. Es könnte sich noch um Inhalte handeln, die sich nicht gegen die einheimische Bevölkerung richten.
Doch die Weleda-Werbung geht einen Schritt weiter. Sie verwendet bewußt die Reizwörter einer bestimmten politischen Richtung und untermalt sie mit Bildern, die eindeutiger nicht sein könnten. Da es sich bei Weleda um ein anthroposophisches Unternehmen für „natürliche“ Kosmetik handelt, überrascht eine Nähe zu Propagandaworten und -inhalten der Grünen nicht, für die ja Deutschland „ein Stück Scheiße“ und dessen deutsche Bevölkerung zu „verdünnen“ ist. Aber auch die Migrations- und „Flüchtlingsquoten“-Agenda der EU wird von Weleda auf diese Weise unterstützt. Werbung wird zu politischer Propaganda: „Vielfalt ist ein Geschenk.“ Der Slogan soll sich in die Hirne fressen. Dabei ist er eine Lüge. Kaum jemand käme nach Europa, gäbe es die Rundum-Versorgung nicht. Die „Geschenke“ werden in Wirklichkeit teuer bezahlt. Die Sogwirkung ist politisch beabsichtigt und findet hier eine weitere Verstärkung.
Der Werbespruch zeigt auch, wie stark die politische Sprache sich jener der Werbung angenähert hat. Die Schlagworte sind austauschbar. Der „antirassistische“ Kampf für einen Ersatz der autochthonen Bevölkerung Europas durch Menschen aus aller Welt tritt in eine neue Phase. Migration ist eine Frage der Menge. Vom Erhalt unserer Kultur redet niemand mehr. Nicht nur die „Antifa“ zündelt für anti-weißen Rassismus, auch kapitalistische Konzerne machen dabei mit.
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