Trumps großartige Antrittsrede
Trumps großartige Antrittsrede
Datum: 23.01.2017, 23:27
Ob Donald Trump gegen ein fast übermächtiges Establishment von Profipolitikern, Lobbyisten und Medien sein Programm durchsetzen kann, wird die Zukunft zeigen. Aber schon heute kann man sagen, dass seine viel geschmähte Inaugurationsrede grandios war.
Die Kommentare der überwiegend links eingestellten Medien in Deutschland waren, verhalten gesagt, negativ. Trump wurde als populistischer Schauspieler bezeichnet, der gegenüber dem offenbar sakrosankten farbigen Demokraten Obama stark abfalle, und es wird ihm sein Reichtum vorgehalten. Doch hat schon die Journalistin Oriana Fallaci gesagt, dass sich Reiche wenigstens nicht bereichern müssten, das sei deren Vorteil in der Politik, und in der Tat: Das Kabinett Trumps muss genauso wenig wie er diesen Job machen.
Es sei jedem Kritiker empfohlen, sich die Rede Obamas vom 20. Januar 2009 anzuschauen. Sie enthält übrigens weitgehend dieselben Ingredienzien wie die seines Nachfolgers, ohne dass Obama dafür getadelt worden wäre. Man wird von der Ähnlichkeit vieler Themen überrascht sein. Doch ist Obama rhetorisch schwach; Trump formuliert klarer und letztlich besser. Und es gibt entscheidende inhaltliche Unterschiede.
Obama begann wie heute Trump damit, die Gegenwart als „Krise“ zu zeichnen: „Dass wir mitten in einer Krise stecken, wird nun überall verstanden. Unsere Nation befindet sich im Krieg gegen ein weit gespanntes Netz der Gewalt und des Hasses. Unsere Wirtschaft ist schwer geschwächt – als Folge von Habgier und Unverantwortlichkeit auf Seiten einiger, aber auch wegen unseres kollektiven Versagens, schwere Entscheidungen zu treffen und die Nation auf eine neue Ära vorzubereiten.“ Er nennt sehr allgemein die „Habgier“ in Anspielung auf die gerade tobende Finanzkrise und die Zocker, doch offenbar sind für ihn alle (und damit keiner) schuld. Man kann das „versöhnend statt spaltend“ nennen, aber es ist nur verlogen, denn er verschweigt den entscheidenden Anteil des demokratischen Präsidenten Clinton.
Trump ist da viel eindeutiger, er operiert gekonnt mit dramatischen Gegenüberstellungen: „Zu lange hat eine kleine Gruppe in der Hauptstadt unseres Landes von der Regierung profitiert, und das Volk hat die Kosten getragen. Washington blühte, aber das Volk hat nichts von dem Reichtum gehabt. Politikern ging es gut, aber die Arbeitsplätze wanderten ab und die Fabriken schlossen. Das Establishment schützte sich selbst, aber nicht die Bürger unseres Landes. Ihre Siege waren nicht eure Siege, ihre Triumphe waren nicht eure Triumphe.“ Diese Sätze sind klar und wuchtig. Trump klagt nicht das Kollektiv aller Bürger an, sondern „das Establishment“. Das ist ein echter Unterschied zu Obama. Aber Trump ist ja auch ein Quereinsteiger.
Worin besteht die Krise? Obama und Trump beschreiben sie ziemlich ähnlich, doch formuliert Trump poetischer. Obama: „Häuser wurden verloren, Arbeitsplätze abgebaut, Unternehmen geschlossen. Unser Gesundheitssystem ist zu kostspielig, zu viele unserer Schulen versagen, und jeder Tag bringt weitere Beweise, dass die Art, wie wir Energie verbrauchen, unsere Gegner stärkt und unseren Planeten bedroht.“ Trump: „Mütter und Kinder leben in Armut in den Innenstädten; verrostete Fabriken liegen verstreut wie Grabsteine in der Gegend herum. Ein teures Bildungssystem lässt unsere jungen und schönen Schüler ungebildet. Und schließlich sind da die Kriminalität, die Gangs und die Drogen, die so viele Leben und unser Land so viel Potenzial gekostet haben.“
Obama kündigte eine schwierige Kraftanstrengung aller an, um die Krise zu überwinden: „Heute sage ich euch, dass die Herausforderungen, vor denen wir stehen, real sind. Sie sind ernst, und es gibt viele von ihnen. Wir werden sie weder mühelos noch in kurzer Zeit bewältigen. Aber das sollst du wissen, Amerika, sie werden bewältigt! An diesem Tag haben wir uns versammelt, da wir Hoffnung über Angst, Einigkeit im Ziel über Konflikt und Zwietracht stellen. An diesem Tag sind wir gekommen, um das Ende von engstirnigen Klagen und falschen Versprechungen zu verkünden, von gegenseitigen Schuldzuweisungen und abgenutzten Dogmen, die viel zu lange unserer Politik die Luft abgeschnitten haben.“
Auch Trump verspricht nicht das Blaue vom Himmel, egal was die deutschen Medien schreiben, und sieht alle in der Pflicht: „Wir, die Bürger Amerikas, sind vereint in einer großen nationalen Kraftanstrengung, um unser Land wieder aufzubauen – und sein Versprechen für alle Bürger wiederherzustellen. Zusammen werden wir den Kurs Amerikas und der Welt auf Jahre hinaus bestimmen. Wir werden auf Herausforderungen stoßen. Es wird nicht immer leicht sein. Aber wir werden es schaffen.“
Obama erinnerte dann in einer langen historisch-patriotischen Passage an die amerikanischen Pioniere, die ihr Land, Amerika, mit gewaltiger Arbeit und unzähligen Opfern groß gemacht hätten: „Wenn wir die Größe unseres Landes bekräftigen, verstehen wir doch, dass Größe nie als gegeben betrachtet werden kann. Sie muss verdient werden. [...] Es war nie der Weg der Mutlosen. [...] Vielmehr waren es jene, die Risiken auf sich genommen haben, die Handelnden, die Macher, die uns auf diesen langen und zerklüfteten Weg zu Wohlstand und Freiheit mitgenommen haben – manche von ihnen gefeiert, aber häufiger waren es Männer und Frauen, deren Leistung unbekannt geblieben ist. Für uns haben sie ihren geringen weltlichen Besitz zusammengepackt und haben auf der Suche nach einem neuen Leben Ozeane überquert. Für uns haben sie bei Ausbeutern geschuftet und den Westen besiedelt, haben den Hieb der Peitsche ertragen und die harte Erde gepflügt. Für uns haben sie gekämpft und sind sie gestorben, an Orten wie Concord und Gettysburg, in der Normandie und in Khe Sahn.“
Trump blickt weniger zurück als Obama, er blickt nach vorne. Doch ist es, wie gezeigt, einfach nicht wahr, dass nur Trump, wie behauptet wurde, an die blutigen – und einigenden – Opfer für die Freiheit erinnert, wenn er sagt: „Ein neuer Nationalstolz wird unsere Seelen anrühren und unsere Meinungsverschiedenheiten überbrücken. Es ist an der Zeit, sich an eine alte Soldatenweisheit zu erinnern: Ganz egal ob wir schwarz sind oder braun oder weiß – wir bluten alle das gleiche rote Blut der Patrioten. Wir genießen die gleichen glorreichen Freiheiten, und wir alle grüßen die gleiche, großartige amerikanische Flagge. Und egal, ob ein Kind in Detroit oder in der Prärie Nebraskas geboren wird – beide schauen auf in den gleichen Nachthimmel, sie füllen ihre Herzen mit den gleichen Träumen, und sie empfangen ihren Lebensatem vom selben allmächtigen Schöpfer.“ Der letzte Satz hat Töne, die für Obama undenkbar waren.
Wieder ist die Rhetorik beider Präsidenten ganz ähnlich, wenn sie von dem reden, was innenpolitisch gemacht werden soll; bei Obama klingt es so: „Wir werden die Straßen und Brücken bauen, die Stromnetze und Digitalleitungen, die unseren Handel nähren und uns miteinander verbinden. Wir werden der Wissenschaft wieder den ihr zukommenden Platz zuweisen und die Wunder der Technik nutzen, um die Qualität des Gesundheitssystem zu steigern und ihre Kosten zu senken. Wir werden die Sonne, den Wind und das Erdreich nutzbar machen, um unsere Autos und Fabriken anzutreiben. Und wir werden unsere Schulen, Fachhochschulen und Universitäten umwandeln, damit sie den Herausforderungen einer neuen Zeit gerecht werden. All das können wir schaffen. Und all das werden wir schaffen.“ Da ist es, sein Motto: We can do it, das später eine Vasallin kopierte.
Trump sagt eigentlich dasselbe, nur arbeitet er mit prägnanteren Wiederholungen: „Wir werden unsere Jobs zurückbringen. Wir werden unsere Grenzen zurückbringen. Wir werden unseren Wohlstand zurückbringen. Wir werden unsere Träume zurückbringen. Wir werden neue Straßen und Highways bauen, und Brücken und Flughäfen und Tunnel und Eisenbahnschinien quer durch unser wundervolles Land. Wir werden unserem Volk wieder Wohlstand und Arbeit bringen – unser Land wieder aufbauen mit amerikanischer Arbeitskraft.“
Und auch er betont wie Obama den zwingend eintretenden Erfolg: „Lasst euch von keinem sagen, dass etwas unmöglich ist. Keine Herausforderung ist für das Herz und den Kampfgeist Amerikas zu groß. Wir werden nicht versagen. Unser Land wird wieder blühen und Wohlstand erleben. Wir stehen am Beginn eines neuen Jahrtausend, bereit, die Mysterien des Weltraums zu entschlüsseln, die Erde von Krankheiten zu befreien und die Energien und Technologien der Zukunft zu nutzen.“
Obama redete auch patriotisch, doch blieb er bemerkenswert vage, wen er mit „Wir“ meinte: alle? Minderheiten? Schwarze? Muslime? Er bot einmal die sozialistische Andeutung, „dass eine Nation nicht länger gedeihen kann, wenn sie nur die Wohlhabenden begünstigt.“ Hier ist Trump wieder ganz deutlich: Er meint mit „Wir“ vor allem die „vergessene“ Unterschicht und den Mittelstand des eigenen Landes, also den „Nächsten“ und die Mehrheit: „Die vergessenen Frauen und Männer unseres Landes werden nicht länger vergessen sein. Alle hören euch jetzt zu. Millionen von euch sind gekommen, um Teil einer historischen Bewegung zu werden, einer Bewegung, wie sie die Welt noch nie gesehen hat. Im Zentrum dieser Bewegung steht ein entscheidender Gedanke: Dass eine Nation existiert, um ihren Bürgern zu dienen. [...] Eine Fabrik nach der anderen schloss oder zog ins Ausland um, ohne einen Gedanken an die Millionen amerikanischer Arbeiter, die zurückgelassen wurden. Unserem Mittelstand wurde der Wohlstand entrissen und über die ganze Welt verteilt. Aber das ist Vergangenheit. Wir schauen jetzt nur noch in die Zukunft.“
Obama verwandte viel Zeit auf die Darstellung seiner Sicht von Weltpolitik: Er sprach vom Irak und von Afghanistan, er glaubte noch an Verständigung mit der islamischen Welt: „Der islamischen Welt sage ich, wir suchen einen neuen Weg nach vorn, gegründet auf gegenseitigem Interesse und Respekt. Denjenigen Führern auf der Welt, die Konflikt säen wollen oder die den Westen für die Krankheiten ihrer Gesellschaft verantwortlich machen, sage ich, wisst, dass euer Volk euch daran messen wird, was ihr bauen könnt, nicht an dem, was ihr zerstört.“ Er versprach den armen Ländern Hilfe und forderte von den reichen mehr ökologisches Denken. Freilich sprach dabei auch der Weltpolizist: „Wenn wir die Straße betrachten, die sich vor uns erstreckt, denken wir in bescheidener Dankbarkeit an diejenigen tapferen Amerikaner, die genau zu dieser Stunde in abgelegenen Wüsten und fernen Bergen patrouillieren.“
Das ist nicht die Präferenz Trumps. Während Obama ziemlich lau sagte: „Wir werden uns nicht für unsere Art zu leben entschuldigen, noch werden wir bei deren Verteidigung nachlassen“, spricht Trump auch hier Klartext: „Wir werden ein freundschaftliches Auskommen mit den Nationen der Welt anstreben. Aber wir denken dabei stets daran, dass es das Recht einer jeden Nation ist, zuerst nach ihren eigenen Interessen zu handeln. Wir wollen unsere Art zu leben niemandem aufzwingen. Sie soll ein Beispiel sein, dem andere folgen können.“ Das klingt letztlich auch für die Nicht-Amerikaner wesentlich entspannter als die nicht besonders überzeugenden Einlassungen Obamas. Amerika zwingt niemandem mehr etwas auf. Das deutsche Establishment verliert seine transatlantische Unterstützung.
Der zentrale Slogan Trumps wiederholt sich mehrfach in seiner Rede: „Amerika zuerst!“ Darum geht es ihm, und wenn Kritiker die Gefahr des Protektionismus sehen, dann müssen sie erst erklären, warum der Freihandel nicht so erfolgreich war und ist, wie sie immer behaupten, warum zum Beispiel auch in Deutschland die Infrastruktur zerfällt, die Reallöhne sinken und Millionen illegale Fremde ohne Arbeit subventioniert werden. Trump setzt darauf: „Von diesem Tag an wird eine neue Vision die Geschicke unseres Landes bestimmen. Von diesem Moment an heißt es: Amerika zuerst. Jede Entscheidung über Handel, Steuern, Einwanderung oder Außenpolitik wird danach getroffen werden, ob sie amerikanischen Arbeitern oder amerikanischen Familien nutzt. Wir müssen unsere Grenzen vor den Angriffen anderer Länder schützen. Sie wollen unsere Waren produzieren, unsere Firmen stehlen und unsere Jobs vernichten. Diese Grenzen zu schützen, wird uns Wohlstand und Stärke bringen. Mit jedem Atemzug werde ich für euch kämpfen – und ich werde euch niemals enttäuschen. Amerika wird wieder siegen, siegen wie niemals zuvor.“ Es soll kein Sieg über ein anderes Land sein, sondern ein Sieg im Inneren. Davor zittert die Linke.
Und schließlich ein letzter Unterschied: Auch Obama musste sich in „God’s Own Country“ auf Gott beziehen und er tat das auch, doch eher verschämt. Denn Obama ist Multikulturalist, Globalist und träumt von einer verschmelzenden Menschheit: „Wir sind eine Nation von Christen und Muslimen, Juden und Hindus - und von Nichtgläubigen. Wir sind geformt von jeder Sprache und Kultur von jedem Ende dieser Erde. Und weil wir das bittere Gesöff des Bürgerkriegs und der Trennung gekostet haben und aus diesem dunklen Kapitel stärker und geeinter hervorgegangen sind, können wir nicht anders als zu glauben, dass der alte Hass eines Tages verschwindet, dass die Trennlinien der Stämme sich bald auflösen, dass unsere gemeinsame Menschlichkeit zum Vorschein kommt, während die Welt kleiner wird, und dass Amerika seine Rolle spielen muss bei der Förderung einer neuen Ära des Friedens.“ Er würde nie etwas gegen Masseneinwanderung tun.
Trump überzeugt in seinem Glauben wesentlich mehr, weil es kein beliebiger Gott ist, an den er glaubt. Auch aussenpolitisch ist Trump letztlich realistischer und darum überzeugender. Die Menschheit verschmilzt nicht, es werden Unterschiede bleiben. Der Reichtum ist nicht unendlich teilbar, weshalb man diejenigen schützen muss, die einen gewählt haben, also die US-Amerikaner: „Wir haben die Grenzen anderer Länder verteidigt und uns gleichzeitig geweigert, dasselbe mit unseren eigenen Grenzen zu tun. [...] Angst muss niemand haben - wir werden beschützt, und werden immer beschützt sein. Beschützt von den großartigen Männern und Frauen unseres Militärs und der Ermittlungsbehörden, und vor allem: Beschützt von Gott.“ Es macht sich keine Illusionen über den Islam wie Obama: „Wir werden alte Bündnisse stärken und neue formen. Wir wollen die zivilisierte Welt im Kampf gegen den radikalen islamischen Terror einen, den wir vom Antlitz der Erde tilgen werden.“ Trump sagte nicht: islamistisch!
Kern der Rede Trumps ist es, „dem amerikanischen Volk“ die Macht zurückzugeben. Das kann nur jemand sagen, der nicht zur politischen Klasse gehört. Obama hätte es nicht sagen können. Trumps Erinnerung an die Leitlinie wahrer Demokratie lautet: „Wirklich wichtig ist nicht, welche Partei an der Regierung ist – sondern die Frage, ob unsere Regierung vom Volk kontrolliert wird.“ Das nennen Linke „Populismus“.
Am Ende seiner Rede erinnerte Obama erneut sehr langatmig an die entschlossenen Revolutionäre des Unabhängigkeitskriegs, um die Nation zum Handeln zu bewegen. Trump ist viel feuriger: „Amerikaner in Städten nah und fern, klein und groß, von Ozean zu Ozean, hört diese Worte: Ihr sollt niemals wieder ignoriert werden. Eure Stimmen, eure Hoffnungen, eure Träume machen Amerikas Schicksal aus. Euer Mut, eure Güte und eure Liebe leiten uns für immer auf diesem Weg. Zusammen machen wir Amerika wieder stark. Zusammen machen wir Amerika wieder reich. Zusammen machen wir Amerika wieder stolz. Zusammen machen wir Amerika wieder sicher. Zusammen machen wir Amerika wieder groß.“
Trump spaltet keineswegs, wie die deutsche Presse schreibt, aber er will Entscheidungen treffen, die nicht jedem gefallen sollen, was nur ehrlich ist; er gründet seinen Aufruf nicht wie Obama auf einer schwammigen „Vielfalt“, sondern auf einem patriotischen Bekenntnis zu Amerika, das aber wie jedes echt patriotische Bekenntnis nicht diskriminiert: „Die Grundlage unserer Politik wird eine absolute Loyalität zu den Vereinigten Staaten von Amerika sein, und durch unsere Loyalität zu unserem Land werden wir die Loyalität zueinander wiederentdecken. Wenn ihr euer Herz dem Patriotismus öffnet, dann gibt es keinen Platz für Vorurteile. Die Bibel sagt uns, wie gut und angenehm es ist, wenn die Völker Gottes zusammen in Einheit leben. Wir müssen unsere Gedanken offen aussprechen, unsere Meinungsverschiedenheiten offen diskutieren, aber immer Solidarität anstreben. Wenn Amerika geeint ist, dann ist Amerika absolut unaufhaltsam.“ Und richtig, nicht der Koran oder andere Schriften sagen den Amerikanern diese Wahrheiten, sondern es ist die Bibel.
Die Rede Donald Trumps hat meist aus den falschen Gründen großes Interesse erweckt. Die Beachtung hat sie aber verdient, denn es war eine großartige Rede. Im Grunde wissen das natürlich auch die deutschen Qualitätsmedien. Das ist es ja auch, was sie so quält und gegen Trump anschreiben läßt.
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