Die langsame Auszehrung der Deutschen
Die langsame Auszehrung der Deutschen
Datum: 18.05.2017, 11:18
Wie das vor sich geht, zeigt folgendes aktuelle Beispiel aus der Praxis:
Eine deutsche, gebildete Frau, nach eigener Aussage evangelische Christin, heiratet einen „aufgeklärten, modernen“ türkischen Herrn [Kinder von männlichen Muslimen sind immer qua Geburt Muslime, egal wie „modern“ jene sind; es sei denn sie werden z. B. getauft und entsprechend erzogen]. „Da sie konservativ sei“, nimmt sie dessen Namen an [= erstes Einknicken]. Ihre künftigen Kinder will sie nicht taufen lassen, sie sei gegen Kindertaufe, die Kinder sollten sich später ´für oder gegen´ entscheiden dürfen [= zweites Einknicken]. Die Jungs würde sie aber beschneiden lassen [= drittes Einknicken]. Mit der Nachfrage konfrontiert, dass das eigentlich ihrem Verhalten bezüglich der Taufe widerspreche, sagt sie, dass sie sich das noch gar nicht so überlegt habe [= verinnerlichte Christianophobie und Islamophilie]. Etwas zu früh wäre noch die Frage gewesen, wie denn die Kinder einmal heißen würden. Wenn man sich aber umschaut, wird man sehen, dass Kinder von Muslimen und deutschen Frauen fast immer muslimische [Fatima, Reza] oder muslimisch kompatible [Jonas, Elias] Namen haben [das wird das vierte Einknicken sein]. Die Kinder aus dieser Konstellation heißen nie Helga oder Fritz. Wir kennen das auch aus der Politik: Yasmin und Sahra. Die Männer sagen natürlich, das sei nur wegen der schönen Namen und die „toleranten“ deutschen Frauen glauben das, weil sie keine Ahnung haben.
Das ist die Zukunft, weil bereits heute ein Großteil der unter 20-jährigen männlichen Bevölkerung Deutschlands muslimisch ist und diese nach der Wiederwahl Merkels bis 2021 noch um mindestens ein bis zwei Millionen Männer diesen Alters und Glaubens zunehmen wird. Die deutschen Frauen werden nehmen, was da ist und in aller Regel, wie beschrieben, kulturell einknicken. Quod erat demonstrandum.
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