Prof. Dr. Adorján F. Kovács

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Der Ton der Sieger

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Der Ton der Sieger
Datum: 24.09.2024, 21:50

An einer Rolltreppe, die zur B-Ebene eines der großen, nach einer (natürlich!) Polizeistation benannten Plätze der architektonisch verwüstetsten deutschen Großstadt hinabführt, sah ich ein Kind, das mit seiner Zunge den Gummihandlauf entlangleckte, den Zehntausende schmutziger Hände angefasst hatten. Ich rief ihm freundlich zu, das besser zu lassen, aber es starrte mich bloß an. Da merkte ich, dass es kein Deutsch verstand. Die Mutter, für mich prima vista eine Orientalin, für andere ein beliebiger menstruierender Mensch, der geboren hat, kam herbei und entzog es schnell der Nähe zum Ungläubigen. Mir war schlagartig klar, was das Özoguzsche täglich neue Aushandeln des Zusammenlebens bedeutet: Ich kann nicht einmal mehr jedem helfen, der hier lebt. Ich kann nicht einmal zu allen, die hier leben, nett sein. Non-verbale Kommunikation genügt eben nicht immer…

Doch nehmen wir an, der Wille bei den Eltern bestünde und das Kind könnte perfekt Deutsch. Wenn man den Griff eines Messers austauscht, ist das noch dasselbe Messer? Und wenn man dann auch noch die Klinge wechselt? Funktionstüchtig ist es ja immer noch. Aber hat sich wirklich nichts geändert? Wenn in Deutschland nur noch gutes Deutsch sprechende, gesetzestreue, brav arbeitende und steuerzahlende Nigerianer, Türken, Syrer, Pakistanis und Afghanen lebten, fragte Frank Böckelmann einmal, und ja, einige von ihnen sind tatsächlich auch „exzellente Neurochirurgen“ (und Atomphysiker…), und alle hätten sie die deutsche Staatsbürgerschaft, handelte es sich noch um Deutschland? Doch geht es nicht um Völker oder Ethnien! Es geht um die Kultur und das Denken. Eine Million Ukrainer haben das Land praktisch nicht verändert.

„Nicht der Islam ist die Gefahr für Deutschland!“, sagt eine migrantische Schriftstellerin. Aber natürlich nicht – nix hat mit nix zu tun! „Deutschland … ohrfeigt sich … selbst oder lässt sich ohrfeigen – lässt sich über die moralische Waffe der stattgefundenen Verbrechen des Holocaust destabilisieren“, schreibt sie zum Entzücken mancher Deutscher, die hier Verständnis wittern. Deutschlands Schuldkult oder besser der seiner internationalistischen Elite seien schuld. Zwar wird lau von „Übermigration“ und von einer „Modernisierung“ des Asylrechts gesprochen, doch muss der zentralasiatische Migrant die Flutung Deutschlands mit Asiaten und Afrikanern letztlich immer relativieren, weil er mitgemeint sein könnte. Das ist halt so. Also wird relativiert, und das historisch mehr als schwach. Verräterisch der Hinweis auf eine „stattliche Spermaspur“, die Truppen des großen Makedonen Alexander in Baktrien angeblich hinterlassen haben sollen, weil es heute dort auch Menschen mit „smaragdgrünen Augen“ gibt. Soll heißen: alles nicht so fremd dort, das sind praktisch Europäer. Ethnologen und Archäologen ist hingegen bekannt, dass Mittelasien früher einmal auch von Indogermanen bevölkert war; es brauchte gar keine kriegerische Invasion für „blasseste Haut“. Des Weiteren muss man messerscharf folgern: Die „Spermaspur“ von Millionen neu in Europa erschienener junger Männer ist demnach nur ein gerechter Ausgleich. Das „Abendland“ ist selbst schuld. Der Moslem an sich sei „friedlich“, wird gesagt, und wenn doch nicht, sei „der Westen“ schuld. Eine Endlosschleife der schiefen, zum Erbrechen oft gehörten Platitüden auch hier. Denn Deutschland hatte, ohne es zu wissen, bis jetzt lediglich Glück mit den kemalistischen Türken aus der laizistischen Türkei und denen, die eigentlich alevitische Kurden sind, mit den paar Ägyptern und Afghanen aus dem Sozialismus Nassers beziehungsweise aus des „letzten afghanischen Königs“ modernem Königreich ohnehin. Das waren die „Integrierten“, das waren Ausnahmen, denn das waren keine gläubigen Muslime mit der für sie typischen hypnotisierenden Erziehung.

Der Theologe Al Baghdadi hatte vielleicht eher recht: „Der Islam war keinen Tag seiner Geschichte eine friedliche Religion“. Welches Klischee von friedlich oder nicht stimmt nun? Die ominösen 270 Millionen, die der islamische Dschihad vor irgendeiner „Penetration“ des Westens bisher an Leben gekostet hat, sind vergessen und werden nur von einem „antimuslimischen Rassisten“ erwähnt, der in Mannheim abgestochen werden darf; die Millionen kastrierten schwarzafrikanischen Sklaven haben den schlauen arabischen und türkischen Muslimen die „afro-syrische“ oder „afro-türkische“ Minderheit, also offenbar viel Ärger, erspart, so wie die Millionen ermordeten Kinder der schwarzen Sexsklavinnen die „Mulattisierung“; die Millionen ihren Eltern per „Knabenlese“ geraubten Kinder aus den Balkanländern, die zu Soldaten dressiert und meist in Kriegen verheizt wurden, um die „richtigen“ Muslime zu schonen – dieser Hyper-Rassismus, diese Hekatomben-Völkermorde, alles das ist kaum ein Wort wert über dem Räsonnieren mit Goethe und Nietzsche. „Die Schuld ist schuld!“ Es handelt sich ja um die beste Gemeinschaft, die es je auf Erden gab. Und Demut ist sicher eine Eigenschaft, die im muslimischen Kulturkreis fremd ist, wie mir immerhin ein Bassam Tibi glaubhaft versicherte. Es zählt die Stärke.

Und sehr lau auch die Hinweise auf die „deutsche Schuld“. Zu Recht! „Die Schuld ist schuld!“ Was geht ein Einwanderndes die deutsche Geschichte an? Auch hier ist keine Kommunikation möglich. Erzähle ich von den Bombennächten, die meine Vorfahren erlebten, atmet mir Unverständnis und Gleichgültigkeit entgegen. Navid Kermanis lächerlicher Vorschlag, jeder Migrant solle Auschwitz besuchen, um das Sich-Schämen zu lernen, ist ja auch in der Versenkung verschwunden. Es ist wie mit dem Aushandeln des Zusammenlebens. Es gibt mit muslimischen Asiaten offenbar wenig Gemeinsamkeiten über das Biologische hinaus – in den linksalternativen Kneipen jedenfalls, voll von begeisterten Migrationsbefürwortern, sehe ich nie einen solchen Migranten, der mit ihnen befreundet wäre. Christliche Afrikaner schon eher und vor allem Ostasiaten, die ihre bewusst gepflegte Fremdheit mit einer großen kulturellen Neugier auf Europa verbinden.

Ja, nur Angelerntes ist keine Erfahrung. Es fehlt das Fluidum. Fremde Familien tradieren Fremdes. Und das sage ich – es gibt eine Hierarchie der Migranten! ein nicht-muslimischer migrantischer Hintergrund veredelt nicht! – das sage ich als ostischer Untermensch. Aber Europäer haben doch, bei aller Diversität der Völker Europas, eine gemeinsame Kultur. Auch sie wird relativiert. Der Fall der „Vergewaltigung einer siebzehnjährigen Kellnerin durch acht betrunkene, geschminkte“, naturgemäß ethnisch deutsche, „Mitglieder einer (na sicher doch, da wohnen die Dumpfen!) kleinstädtischen Blaskapelle“, von einem ethnisch deutschen notorischen Justiz-Relativierer zur typisch deutschen Problem-Serie verwurstet, wird zitiert, um auch hier, wie mit dem ubiquitären „Kindesmissbrauch“, wieder eine Analogie zu suggerieren – das gab’s doch immer schon, alle sind pädophil und vergewaltigen, alle tun „das Böse“! – und damit die tausendfache Realität der Landnahme mit den Messern und den Penissen richtig „einzuordnen“.

Und schon taucht bei dieser schlichten Feststellung einer täglichen Realität im linken antifaschistischen Sehhirn – ich wette! – das Bild aus dem Streicherschen Presseorgan auf, das den Juden zeigt, wie er hinter der Ecke (um die heute, mit vorschriftsmäßiger Empörung über so viel „Vorurteil“ erwähnt, „der an die Wand gemalte Migrant mit dem Messer“ kommt) gierig sabbernd auf das deutsche Mädel lauert! Nazi!! – brüllt der immer linke Gerechte oder immer gerechte Linke, und meint mich! Doch die Streicherkarikatur war nicht nur widerlich und bereitete wahrlich unerhörte Verbrechen vor, die Angst vor der „Verjudung“ war auch bei nur 500.000 meist völlig assimilierten Juden, die Deutsche waren und im Großen Krieg für Deutschland gekämpft hatten, sachlich vollkommen absurde Paranoia. Aber nur weil es damals absurd und Hetze war, muss die Prognose der Islamisierung heute, in Bezug auf die mindestens 8 Millionen Muslime, die sich mehrheitlich nicht für Deutsche halten, nicht auch absurde Paranoia und Hetze sein. Auf Deutschlands umsatzstärkster Konsummeile sagen einem Muslime bereitwillig, dass sie bald die Mehrheit sein und dann demokratisch die Macht ergreifen werden – wer wolle sie daran hindern?  Die gleichfalls antisemitischen Linken und Grünen werden bis dahin längst konvertiert sein, naturgemäß nicht aus Überzeugung, denn sie haben keine, sondern um ihre Pfründe zu behalten.

Und die Erzählungen meiner muslimischen Bekannten sprechen eine deutliche Sprache über ihre Motivation, nach Deutschland zu kommen: das Geld und – man wagt es kaum zu wiederholen – „die blonde Frau“! Der Philosoph Frank Lisson hat das in TUMULT als moralische und physische Degeneration Europas beschrieben, die Grenzöffnung Merkels als „Unterwerfungsgeste“ der „weißen Frau“ gegenüber dem „schwarzen“ Mann. Dagegen glaubt der Publizist Jörg Seidel, dass die deutschen Frauen bessere Erfahrungen mit Männern machen werden, die nicht verweiblicht sind. Das Kalifat ist in vieler Hinsicht die Lösung, die deutschen Frauen sind ihre feministische Überforderung längst leid. Nochmals: Die fremde Ethnie ist nicht das Problem, sondern dass sich hier fremde Ethnie mit fremder Kultur und fremdem Glauben vereinigt. Wo Moslems, die „neuen Juden“, beten, ist islamisches Gebiet. War und ist das bei Juden analog auch so? Oder den Buddhisten? Wie Michael Klonovsky richtig sagt: „Der Islam kommt zwar nicht als eine paramilitärische Struktur nach Europa, aber eben auch nicht als beliebig auslegbarer Glaube zahlreicher unzusammenhängender und willkürlich handelnder Einzelner. Es ist ein dezentral organisierter, aber letztlich einheitlich agierender Großorganismus. Die meisten Muslime folgen einem für sie unverhandelbaren Regelwerk, das im Koran und in den Hadithen niedergelegt ist.“ Sela, Psalmenende.

Apropos Untermensch: Mein Vater musste nicht fliehen, weil es ihm schlechter ging als im Westen oder weil in seinem Herkunftsland ganz allgemein Unterdrückung herrschte, sondern weil er mit der Waffe gegen ein totalitäres Regime gekämpft hatte, persönlich steckbrieflich gesucht wurde und persönlich mit Verurteilung und vielleicht Hinrichtung rechnen musste. Wer von den Schutzsuchenden kann das heute von sich behaupten? Die Syrer zum Beispiel sind vor dem Wehrdienst für Assad, dem einzigen, der für die Minderheiten der Christen, Jesiden und Alaviten Sicherheit bot, nach Deutschland desertiert; der Umkehrschluss ist einfach: Sie sympathisieren mit dem IS. Was man heute auch merkt.

Aber weiter: Nach seiner Flucht wurde mein Vater vom deutschen Botschafter im Grazer Lager ausgewählt, nach Deutschland kommen zu dürfen. Er erhielt vom deutschen Staat nie mehr als ein Hemd und zwei Paar Schuhe, die schlechter waren als das, was er in seinem stalinistischen Herkunftsland gewohnt war – er entsorgte sie. Er arbeitete sofort und verdiente den Lebensunterhalt seiner Familie ununterbrochen selbst. Immer war er Deutschland und den Deutschen dankbar, man ist heute schon versucht zu sagen: trotzdem. Denn die Kriegslust der Deutschen gegen die ostischen Untermenschen flammt neuerdings wieder auf – die Ukraine ist ein schöner Vorwand. Wie bei Corona werden auch hier 80 Prozent mitgehen, nur keine Sorge.

Nie hätte mein Vater auf Eigentümlichkeiten seiner Kultur bestanden, ja, er versuchte deutscher zu werden als die Deutschen selbst. Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sagt heute nicht nur Erdoğan. Nie aber hätte mein Vater den Deutschen Vorschriften gemacht. Auch sein Sohn, in Deutschland geboren und aufgewachsen, würde sich nie als „Deutscher“ bezeichnen, der sich das Vorschriftenmachen erlauben kann. Das machen die Fahimis, Cheblis, Wagenknechts, Nouripours. Eine gewisse Demut – wir erwähnten sie – hält ihn zurück.

„Töricht, die Zerfallssymptome zu leugnen. Eine Welt wankt, und ihr haltet an den alten Vorstellungen fest…“, sagte Tucholsky. Davor warnt auch die migrantische Schriftstellerin. Ein gar nicht anderer Linker, Ignaz Wrobel, redete der Wehrlosigkeit eines Staates das Wort: „Soldaten sind Mörder.“ Beide Aussagen gehören zusammen. Das Öffnen der Grenzen gegenüber Invasoren ist die Folge. Bekanntermaßen ist es egal, ob sie in Panzern oder Schlauchbooten kommen, schrieb die Kommunistin Oriana Fallaci – besser für sie, dass sie tot ist. So schlimm diese Feststellung auch ist, sie stimmt. Denn sie fordern, ohne Widerspruch der „Friedlichen“ unter ihnen, ja, doch wohl eher mit deren Einverständnis, „mit erhobenem Zeigefinger religiöse Toleranz, die dieselbe Religion anderen nie und nirgends zugesteht, religiöse Ausnahmeregeln, die das gesetzlich verbriefte Recht auf Tierschutz, das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder das Verbot der Polygamie zur Makulatur machen, Staatsverträge mit Islamverbänden, Islamkonferenzen und Islam-Büros, Fakultäten für Islamtheologie, bekenntnisreligiösen Islamunterricht, islamische Caritas und islamische Pflegeheime, islamische Feiertage, Islamic Banking, islamische Menschenrechte und Scharia-Rechtssprechung, religiöse Einrichtungen wie Gebetsräume, Minarette, Muezzinrufe, Integrationsimame, Militär-Imame und Gefängnis-Imame, immer mehr und immer größere Moscheen, religiöse Speiseregeln, Kleidungsregeln, Unterrichtsregeln, Baderegeln, Begräbnisregeln, Kinderehen, Zwangsheirat, Mischehenverbot und Ehrenmorde, Beseitigung von Sparschweinen, Pappschweinen, Kruzifixen und Gipfelkreuzen, Blindenhunden und sonstigen Hunden in Taxis, Einschränkung oder Abschaffung von Meinungsfreiheit, Miniröcken, Musik, Karneval, Kunst und Karikaturen“, wie ein Kommentator im Internet unsere Zukunft zusammenfasste. Diese Unterwerfung nennen manche „Verschmelzung – das war übrigens immer Kultur“.

Was soll die Aufregung? Es ist vorbei. Westeuropa könnte sich nur wie Spanien retten, das einzige Land auf Gottes weiter Erde, das es jemals geschafft hat, eine Islamisierung rückgängig zu machen. Auf heute übertragen bedeutete das, über das Unwort des Jahres nachzudenken, sollte die Freiheit noch eine angestrebte Option sein. Wer ist dazu bereit und fähig? Aber halten wir nicht an so „alten Vorstellungen“ wie der Freiheit oder den Völkern fest, Gott bewahre. Wir sind doch auch progressiv. Das von seinen linksgrünen Eliten bewusst herbeigeführte Wanken Europas, der von ihnen präzise provozierte Zerfall, hinter dem gut sichtbar der amerikanische Freund mit seinen transatlantischen Knechten steht, sollte endlich akzeptiert werden nach dem Motto: Nun sind sie halt da, jetzt ist es halt so. Obwohl den gebildeten unter den muslimischen Migranten der Bauernislam der „neuen Deutschen“ auf die Nerven geht, werden sie ihn wie immer und überall mitmachen. Ihnen macht der ostische Untermensch nur den Vorwurf, zu forsch auszunutzen, was ihnen angeboten wird; letztlich sind auch sie nur kleine Schachfiguren im ganz großen globalen Spiel.  Der Kippunkt ist erreicht, der „Point-of-no-return“. Der Ton der migrantischen Schriftsteller(innen) und Wissenschaftler(innen), der Kühnel-Hussainis, der Kiyaks, der Khanis, der Kermanis und der Foroutans ist entsprechend neu: Es ist der Ton der Sieger, den nur die in Grund und Boden besiegten Deutschen für verständnisvoll halten können, die bekanntlich ja auch die Reibungswärme, die beim Über-den-Tisch-gezogen-werden entsteht, für Nestwärme halten. Deutschlands „Kastration durch das fragwürdigste aller Weltgerichte“ wird nun vollendet. Krokodilstränen der Nutznießer sind nicht angebracht und letztlich auch geheuchelt. Sie spielen das Spiel der „Philanthropen einer Heuchelei angeblicher Weltverbesserung“ bereitwillig mit. Der ungarische Dichter Endre Ady sei zitiert mit Worten, die er 1918 zur Katastrophe seiner Nation schrieb, die er als einer von wenigen vorausgeahnt hatte: „Tretet nicht und stampft nicht allzusehr / auf das arme, müde, schöne Herz, / auf das Herz, das weiter schlagen will, / unser Herz, das soviel Blut verlor! // Ja, wir waren dieser Erde Narren. / Wir, die armen, aufgebrauchten Ungarn. / Und jetzt kommt, ihr Sieger. / Sieger, seid gegrüßt.“

Doch die Sieger haben das arme dumme Herz zerstampft. VAE VICTIS!

 


Sven von Storch

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